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Neuigkeiten zu FISCHER, seinen Mitarbeitern, Projekten und Veranstaltungen

FISCHER cyclepor® beim Sachverständigentreffen in Schweinfurt

Auch in diesem Jahr trafen sich wieder über 250 Fußboden-Experten zum 18. Internationalen Sachverständigentreffen in Schweinfurt. Der Branchentreff ist die meistbesuchte Veranstaltung des deutschen Estrich- und Belaggewerbes und daher seit Jahren ein Höhepunkt im Kalender aller Beteiligten.

Wie bereits in den vergangenen Jahren wurde auch in diesem Jahr das spannende und fachbezogene Tagungsprogramm vom Arbeitskreis „Sachverständige“ des Bundesverbandes Estrich und Belag (BEB) erarbeitet. Mit der organisatorischen Unterstützung des Instituts für Baustoffprüfung (IBF) entsteht so einmal jährlich eine zweitägige Veranstaltung für Sachverständige des Fußbodenbaus und Vertreter von bauausführenden Betrieben und der Zuliefererindustrie. Das diesjährige Tagungsprogramm setzte sich aus den sechs Schwerpunktthemen Hygiene im Fußbodenbereich, Estriche/ Designestriche, Systemböden, Recht, aktuelle Schadensfälle und Technik zusammen. Mit 11 Expertenvorträgen an zwei Tagen war den Teilnehmer ein umfangreiches Programm geboten.

Neben den fachlichen Vorträgen bot das Sachverständigentreffen außerdem eine umfangreiche Ausstellung mit Unternehmen und Produkten rund um das Thema Fußbodenbau. Auch FISCHER ließ es sich selbstverständlich nicht nehmen und präsentierte den Teilnehmern den wärmedämmenden Leichtausgleich FISCHER cyclepor®. Mit einem Rundgang durch diese Ausstellung, begleitet vom BEB-Vorsitzenden Michael Schlag und Obmann des Arbeitskreises „Sachverständige“ Dipl.-Ing. Simon Thanner, wurde die Tagung eröffnet. In den Pausen des anschließenden Tagungsprogramms hatten die Teilnehmer ausreichend Zeit sich bei den Aussteller über die für sie relevanten Produkte zu informieren und den direkten Kontakt zu suchen.

FISCHER war mit dem gesamten FISCHER cyclepor® Vertriebsteam vor Ort und zeigte damit einmal mehr, welchen Stellenwert die Veranstaltung in der Branche genießt. Wir danken allen Beteiligten für die hervorragende Organisation und freuen uns bereits auf die Veranstaltung im nächsten Jahr!

Quellen:
http://www.ibf-troisdorf.de/page,3247,35713,0,0,40,0,de.htm
http://www.beb-online.de/beb-news/items/beb_sachverstaendigentagung.html

FISCHER ist Teil eines europaweiten Recycling-Projekts!

Im niederländischen Amsterdam erfolgte am 06. und 07. November der Startschuss für ein einzigartiges Projekt zum Recycling von HBCD-haltigen EPS-Abfällen – dem PolyStyreneLoop. 56 Unternehmen und Verbände aus 13 Ländern trafen sich zu einer feierlichen Gründungszeremonie und legten damit den Grundstein für das europaweite Projekt zur Förderung der Kreislaufwirtschaft. Auch die FISCHER GmbH zählt zu den 56 Gründungsmitgliedern der Initiative und so war Geschäftsführer Jürgen Sohn persönlich vor Ort, um den Kooperationsvertrag zu unterschreiben.

Herzstück der Initiative ist die derzeit im niederländischen Terneuzen entstehende Pilotanlage. Dort sollen bereits ab dem dritten Quartal 2018 pro Jahr rund 3.000 Tonnen Polystyrol-Dämmstoff aus dem Rückbau recycelt werden. FISCHER investiert damit in das Recycling von EPS-Abfällen, welche bisher durch die starke Verschmutzung und das enthaltene Flammschutzmittel HBCD nicht als Ausgangsmaterial für die Herstellung neuer Produkte geeignet waren. Mit dem neuen CreaSolv®-Verfahren, welches vom Fraunhofer Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung (IVV) und der CreaCycle GmbH entwickelt wurde, hat sich dies nun geändert. Zukünftig sollen aus dem bisher ausschließlich verbranntem Material hochwertige Rezyklate hergestellt werden. Und damit nicht genug! Bei der zuverlässigen Vernichtung des enthaltenen HBCDs wird zusätzlich Brom separiert, welches durch die Anbindung an das Betriebsgelände des Chemieunternehmens ICL ebenfalls wieder in den Stoffkreislauf gelangt.

Die von der europäischen Union mit 2,7 Mio. Euro geförderte Initiative ist damit ein Vorzeigeprojekt in Sachen Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft. Durch die CreaSolv® Technologie kann der CO2-Ausstoß im Vergleich zur Verbrennung um rund 50% gesenkt werden.

Mehr zum Projekt auf: https://polystyreneloop.org/

Quellen:
http://www.creacycle.de/de/
https://www.baulinks.de/webplugin/2017/1722.php4

FISCHER ist Teil der Kampagne „Recycling & Ressourcen“ im Focus Magazin

„Jetzt umdenken – für mehr Nachhaltigkeit“, so lautet der Leitspruch der Kampagne Recycling & Ressourcen, die am 30. September in Form einer Beilage zur Abo-Auflage des Focus Magazins erschienen ist. Einmal jährlich soll damit rund 1,34 Millionen Focus-Lesern aufgezeigt werden, welche aktuellen Themen die Recyclingbranche beschäftigen und warum die Schaffung einer Kreislaufwirtschaft so wichtig für die Umwelt ist. 2017 ist auch FISCHER darin vertreten – und zwar mit einem ganzseitigen Beitrag direkt auf Seite drei.

Neben diversen Artikeln von Experten und Recyclingunternehmen findet sich in der diesjährigen Ausgabe auch ein Interview mit der Band BossHoss, deren Sänger Alec Völkel als Jurymitglied der GreenTec Awards die weltweit innovativsten umweltfreundlichsten Produkte auszeichnen darf. Das Vorwort liefert mit Peter Kurth, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V. (BDE), ein weiterer absoluter Fachmann. Er unterstreicht die Notwendigkeit einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft mit Zahlen: Zwischen 1990 und 2013 konnte die Branche beispielsweise ihre CO²-Emissionen um 67% reduzieren.

Dem BDE gehört auch die FISCHER Gruppe an und so passt es nur zu gut, dass direkt an das Vorwort des BDE-Präsidenten der FISCHER-Beitrag anschließt. Im Beitrag steht besonders das Styroporrecycling und der firmeneigne Recyclingkreislauf im Vordergrund.

FISCHER ist damit Teil einer zukunftsweisenden Kampagne, die mit einer Auflage von knapp 163.000 Exemplaren über eine enorme Reichweite verfügt. Auf diese Weise können hoffentlich möglichst viele Menschen auf die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz aufmerksam gemacht und zum Umdenken angeregt werden. Nachhaltigkeit geht uns alle an!

Die gesamte Ausgabe „Recycling & Ressourcen“ mit dem FISCHER-Beitrag auf Seite drei finden Sie hier!

Wir sagen Danke!

Nach 6 Monaten am Standort Achern verlässt heute unser Praktikant Simon Bartmann das Team der FISCHER Gruppe! Zum Ende seines Praktikums hat er uns noch einige Fragen über seine Arbeit bei FISCHER beantwortet.

In welcher Position bist du bei FISCHER tätig gewesen?

Ich habe ein sechsmonatiges Praktikum in der FISCHER-Marketingabteilung absolviert. Ob Präsentationen, Werbeaktionen oder Öffentlichkeitsarbeit – ich habe quasi in jedem Bereich mitgearbeitet.

Woher kommst du?

Mein Heimatdorf ist das schöne Sasbachwalden.

Was hast du vor deinem Praktikum bei FISCHER gemacht und wie geht es jetzt für dich weiter?

Ich habe in Köln meinen Bachelor in Sportmanagement gemacht und wollte mich durch das Praktikum etwas umorientieren. Das hat ganz gut geklappt, denn ab Oktober bin ich im Marketing für ein Offenburger Medienunternehmen tätig.

Warum hast du dich für dieses Praktikum entschieden?

Während meines Studiums habe ich den Bereich Marketing eigentlich nur im Sport kennengelernt. Durch das Praktikum wollte ich meine Kenntnisse vertiefen und herausfinden, ob ich mir auch einen Beruf in einer ganz anderen Branche vorstellen kann. Dafür war das Praktikum bei FISCHER eine optimale Möglichkeit.

Wie fühlst du dich bei FISCHER aufgenommen und wie lief die Einarbeitung?

Ich wurde super aufgenommen und auch die Einarbeitung war total unkompliziert. Überhaupt ist der Umgang untereinander bei FISCHER relativ locker, sodass ich mich sehr wohlgefühlt habe.

Entsprach das Praktikum deinen Erwartungen?

Absolut! Auch wenn vieles am Anfang fremd und nicht immer ganz einfach zu verstehen war, nehme ich auf jeden Fall viele interessante Eindrücke mit. Ich denke, ich konnte meine Stärken gut einbringen und durfte auch eigene Ideen umsetzen, z. B. bei der Umgestaltung der Homepage und der Social Media Beiträge.

Welche Hobbys verfolgst du?

In meiner Freizeit mache ich viel Sport, meistens findet man mich entweder auf dem Fußballplatz oder im Fitnessstudio.

Auf welche drei Dinge kannst du während deines Arbeitstages nicht verzichten?

1. Mittagessen

2. Radio (SWR1 natürlich)

3. Archivschlüssel (weil ihn jeder bei mir am Platz abholt☺)

Wir sagen Danke für deinen Einsatz und wünschen dir viel Erfolg im Berufsleben.

 

Klaus Peter Matschke verstärkt das FISCHER cyclepor®-Vertriebsteam

Expertise und Erfahrung – dafür steht das Vertriebsteam der wärmedämmenden Ausgleichsschüttung FISCHER cyclepor®. Klaus Peter Matschke bringt von beidem reichlich mit und verstärkt seit September 2017 das bisher vierköpfige Team insbesondere in den Postleitzahlgebieten 4 und 5.

Der gelernte Industriekaufmann aus dem nordrhein-westfälischen Ennepetal ist seit fast 20 Jahren beruflich im Baugewerbe tätig und verfügt insbesondere im Bereich Fußbodenbau über weitreichende Kenntnisse, von denen die FISCHER cyclepor®-Kunden in Zukunft profitieren werden. Zuletzt war er im Außendienst für den Vertrieb von bauchemischen Produkten tätig, die bei der Verlegung und Versiegelung von Bodenbelägen zum Einsatz kommen. Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung und einem innovativen Produkt stieß der 47-jährige auf den pumpfähigen Leichtausgleich FISCHER cyclepor®, von dessen Eigenschaften und Vorteilen er sofort überzeugt war.

Von nun an wird Herr Matschke den Kontakt zum lokalen Baustoffhandel pflegen, Planer und Architekten beraten und Kunden bei der technischen Umsetzung einzelner Projekte unterstützen. Auch die Vorbereitung und Durchführung von Schulungen gehört zu seinem Aufgabengebiet, denn für den dreifachen Familienvater ist eine stetige Weiterentwicklung wichtig: „Ich möchte mich auch selbst immer fortbilden, um zu jeder Zeit ein kompetenter Gesprächspartner zu sein.“

Seine Freizeit verbringt Klaus Peter Matschke am liebsten mit der Familie, gerne bewegt er sich auch beim Nordic Walking in der Natur. Die absolute Leidenschaft des neuen FISCHER-Mitarbeiters gehört jedoch einer hierzulande eher weniger verbreiteten Sportart – seit 30 Jahren widmet er sich dem Baseball. So ist er in seiner Heimat u.a. Trainer des Mixed-Teams der Ennepetal Raccoons.

Bei FISCHER freut er sich vor allem auf „ein tolles Team und spannende Gespräche mit bestehenden und potentiellen Kunden.“ Wir wünschen Klaus Peter Matschke weiterhin einen tollen Start und sind glücklich über die kompetente Verstärkung unseres Vertriebsteams!

NEU: FISCHER cyclepor® jetzt auch im 50-Liter-Sack

Sie sind auf der Suche nach einer wärmedämmenden Ausgleichsschicht für Ihren Fußboden, besitzen aber keine Estrichpumpe und benötigen ohnehin nur eine begrenzte Materialmenge? Dann sind die neuen 50-Liter-Säcke unserer Produkte FISCHER cyclepor® rapid 400 und light WD 130 genau das Richtige für Sie!

Das Vertriebsteam der FISCHER Gruppe steht in ständigem Kontakt mit seinen Kunden und hält die eigenen Produkte so immer auf dem neuesten Stand der Technik. Diese enge Zusammenarbeit führt zur stetigen Weiterentwicklung von FISCHER cyclepor®. Als Konsequenz entstehen neue Produktvarianten oder beispielsweise auch die auf der Fachmesse EPF erstmals präsentierten 50-Liter-Säcke der Ausgleichsschüttungen FISCHER cyclepor® rapid und light, die nun auf vermehrten Kundenwunsch hin produziert werden.

Die Säcke sind nicht nur besonders handlich, sondern auch ausgesprochen einfach in der Handhabung. Beide Produktvarianten sind als Fertigmischung bereits mit Zement gemixt und müssen vor dem Gebrauch lediglich mit Wasser vermischt werden. Damit eignen sie sich auch für den Einsatz in Betrieben ohne Estrichpumpe und sorgen dafür, dass von den Maßstäben, die die FISCHER Gruppe in puncto Qualität, Nachhaltigkeit und Service setzt, auch der kleinste Kunde profitiert.

Die Produkte FISCHER cyclepor® rapid 400 und light WD 130 bestechen jeweils durch unterschiedliche Eigenschaften. Während FISCHER cyclepor® rapid über eine extreme Formstabilität und ausgesprochen kurze Trocknungszeit von 24 Stunden verfügt, liegen die Vorteile der light-Variante in ihrem geringen Gewicht und der hervorragenden Wärmeisolierung. Egal für welchen 50-Liter-Sack Sie sich entscheiden – die Marke FISCHER cyclepor® garantiert Ihnen eine hochwertige Ausgleichsschüttung, von der nicht nur Sie profitieren, sondern durch die Herstellung aus recyceltem expandiertem Polystyrol (EPS) auch die Umwelt.

Kontaktieren Sie jetzt unsere zuständigen Vertriebsmitarbeiter auf www.ausgleichsschüttung.de! Unser erfahrenes Team beantwortet Ihnen gerne weitere Fragen zu den Produkten und verweist Sie an den für Sie passenden Baustoffhändler.

Schulprojekt untersucht den Abbau von HBCD-haltigem EPS durch Mehlwürmer

Als die amerikanische Elite-Universität Stanford im September 2015 einen Forschungsbericht vorlegte, in dem beschrieben wird, dass Mehlwürmer expandiertes Polystyrol (EPS) fressen und dieses anschließend als Pflanzensubstrat wieder ausscheiden, waren nicht nur Wissenschaftler und Umweltschützer aus aller Welt erstaunt. Auch die beiden Schüler Lukas Weis und Marvin Weis des Johannes-Kepler-Gymnasiums in Leonberg zeigten sich von den Recyclingfähigkeiten der Insekten beeindruckt und wollten den Verwertungsprozess selbst genauer unter die Lupe nehmen. Gemeinsam mit Lehrerin Evelin Müller-Keitel besorgten sich die angehenden Abiturienten ein Terrarium mit den Larven des weltweit verbreiteten Mehlkäfers und fütterten diese mit EPS-Teilen.

Erste Versuchsergebnisse deckten sich mit jenen aus Stanford. Parallel dazu recherchierten Lukas und Marvin Weis weiter auf dem Gebiet des Kunststoffrecyclings und stießen dabei auf das oft in EPS enthaltene, umweltschädigende Flammschutzmittel HBCD, dessen Entsorgung auch bei der FISCHER Gruppe eine wichtige Rolle spielt. Die Schüler stellten sich nun die Frage, ob die Mehlwürmer EPS auch dann abbauen, wenn dieses Flammschutzmittel enthält. Seither arbeiten sie an einem langfristig angelegten Projekt, das auch die Verwertung von HBCD-haltigem Polystyrol untersuchen soll.

Vor Beginn der Untersuchung stand das Team jedoch noch vor einem kleinen, aber entscheidenden Problem: Ob ein EPS-Formteil HBCD enthält oder nicht, lässt sich nur mit großem Know-How und entsprechender Technologie feststellen. Aus diesem Grund kontaktierte Evelin Müller-Keitel den Acherner Werksleiter der FISCHER GmbH Peter Franz, der den HBCD-Anteil in EPS mithilfe einer Röntgenfluoreszenzanalyse messen kann. Peter Franz lud die jungen Forscher umgehend zu sich ein und übernahm nach einer Werksbesichtigung die Prüfung des eingesetzten EPS sowie des mitgebrachten Larvenkots, der sich teilweise als HBCD-haltig erwies.

Mit den neuen Erkenntnissen über das Flammschutzmittel und die verwendeten EPS-Teile können Lukas und Marvin Weis ihr Projekt nun fortführen und den möglichen Abbau des HBCD-haltigen EPS durch Mehlwürmer weiter erforschen. FISCHER ist gespannt auf die Ergebnisse und freut sich, das spannende Vorhaben weiterhin zu unterstützen.

Quelle: http://www.chip.de/news/-Schockierende-Entdeckung-Mehlwuermer-sind-Loesung-fuer-Millionen-Tonnen-Plastik-Abfall_83792583.html

Wir sagen Danke!

Nach 6 Monaten am Standort Achern verließ in dieser Woche unsere Praktikantin Linda Kupczyk das Team der FISCHER Gruppe! Zum Ende ihres Praktikums hat sie uns noch einige Fragen über ihre Arbeit bei FISCHER beantwortet.

In welcher Position bist du bei FISCHER tätig gewesen?

Ich war sechs Monate als Praktikantin im Bereich Einkauf und Vertrieb tätig und habe Geschäftsführer Jürgen Sohn z. B. bei der Kundenakquise oder bei der Erstellung von Marktstudien unterstützt.

Woher kommst du?

Ich komme aus Kürzell, das zur Gemeinde Meißenheim bei Lahr gehört.

Was hast du vor deinem Praktikum bei FISCHER gemacht und wie geht es jetzt für dich weiter?

In Heilbronn studiere ich Internationale Betriebswirtschaft mit dem Schwerpunkt Osteuropa – dort habe ich auch schon ein Auslandssemester in Kasachstan gemacht. Ab Oktober geht das Studium für mich weiter, vorher habe ich nochmal zwei Monate Ferien, in denen ich jobben und in den Urlaub fahren werde.

Warum hast du dich für dieses Praktikum entschieden?

FISCHER ist ein internationales, wachstumsstarkes Unternehmen. In Verbindung mit den Tätigkeiten im Bereich Einkauf und Vertrieb, die sich für mich sehr interessant angehört haben, hat mir das Praktikum sofort zugesagt.

Wie fühlst du dich bei FISCHER aufgenommen und wie lief die Einarbeitung?

Ich habe mich von Anfang an sehr gut aufgenommen gefühlt. Der Umgang unter den Kollegen ist unkompliziert und alle sind sehr freundlich. Auch in die mir zugeteilten Aufgaben konnte ich mich schnell einfinden.

Entsprach das Praktikum deinen Erwartungen?

Es hat meine Erwartungen sogar übertroffen! Ich bin viel mehr herumgereist, als ich es erwartet hätte. Beispielsweise war ich auf einem Meeting in Amsterdam, auf einer Messe in Brüssel, auf der EPF in Feuchtwangen oder auch im Kölner Vertriebsbüro.

Welche Hobbys verfolgst du?

In meiner Freizeit lese ich gerne oder gehe mit meinem Hund laufen. Außerdem mag ich es, neue Orte kennenzulernen, weshalb ich auch gerne reise.

Auf welche drei Dinge kannst du während deines Arbeitstages nicht verzichten?

1. Kaffee

2. Naschen

3. Spaziergang in der Mittagspause

Wir sagen Danke für deinen Einsatz und wünschen dir viel Erfolg bei deinem weiteren Studium.

 

Saskia Knelke ist das neue Gesicht im FISCHER cyclepor®-Vertriebsteam

Wer in den Postleitzahlgebieten 6, 7 und 8 in Zukunft auf der Suche nach Informationen zu FISCHER cyclepor® ist oder sich für einen Kauf der Ausgleichsschüttung interessiert, der wird mit hoher Wahrscheinlichkeit Saskia Knelke begegnen. Die 20-jährige ist seit Juni 2017 Teil des Außendienstteams der FISCHER Gruppe und neben der Betreuung bestehender Kunden auch für die Akquise neuer Geschäftspartner zuständig.

Für den Job bei FISCHER hat sie einen weiten Umzug auf sich genommen, denn ursprünglich stammt die gelernte Groß- und Außenhandelskauffrau aus dem niedersächsischen Buxtehude. Ihre Ausbildung hat Saskia Knelke bei der MEGA eG in Hamburg absolviert. Anschließend war sie in der allgemeinen Verwaltung des Unternehmens tätig, das als Großhändler für Maler, Bodenleger und Stuckateure ebenfalls im Baugewerbe angesiedelt ist. Nicht nur deshalb konnte sie sich schnell mit dem Produkt FISCHER cyclepor® identifizieren, als sie im April auf die Stellenanzeige der FISCHER GmbH gestoßen ist. „Ich habe den Job als eine Chance gesehen, mich weiterzubilden“, begründet sie ihre Bewerbung in Achern. Dort gefallen ihr vor allem die Arbeitsatmosphäre sowie der lockere Umgang unter den Kollegen.

Während der ersten Monate bei FISCHER begleitete Saskia Knelke hauptsächlich Vertriebsmitarbeiterin Anja Brendelberger, um die betrieblichen Abläufe an den Standorten sowie die Kunden ihres Zuständigkeitsgebiets kennenzulernen. Mittlerweile ist sie zunehmend selbstständig unterwegs und hat FISCHER cyclepor® auch schon auf mehreren Messen und Tagungen vertreten, beispielsweise auf der EPF in Feuchtwangen. Die ständig wechselnden Herausforderungen findet sie bei ihrer Tätigkeit besonders spannend: „Ich freue mich darauf, viel herumzukommen, um die Kunden zu unterstützen und neue Kontakte zu knüpfen.“

Und was macht die junge Vertrieblerin, wenn sie nicht gerade für FISCHER unterwegs ist? „In Buxtehude war ich im Fanfarenzug. Jetzt versuche ich, weiter Musik zu machen“, erzählt Saskia Knelke, die sich in ihrer Freizeit auch gerne sportlich betätigt. Wir wünschen ihr weiterhin einen guten Start bei der FISCHER Gruppe und freuen uns über die Verstärkung unseres Teams!

FISCHER ist Neu-Mitglied im BDE

Durch Recyclingmaßnahmen wie jene der FISCHER Gruppe werden Umwelt und Ressourcen geschützt – noch effektiver geschieht dies aber, wenn sich nicht nur ein einzelner Betrieb aktiv für das Entstehen einer Kreislaufwirtschaft engagiert. Der Zusammenschluss mehrerer Unternehmen zu einem Verband bewirkt eine Bündelung der Maßnahmen und sorgt gleichzeitig für einen regen Erfahrungsaustausch. Seit dem 01. Juni 2017 zählt FISCHER daher zu den rund 750 Mitgliedern des Bundesverbandes der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE).

Neben Mitgliedschaften im Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (BVSE) und der Industrievereinigung Kunststoffverpackungen (IK) begibt sich die FISCHER Gruppe damit auch in einen Branchenverband, der sich nicht nur mit der Zweitverwertung wertvoller Rohstoffabfälle, sondern bereits mit deren Erfassung und Sortierung beschäftigt. Der 1961 gegründete BDE umfasst die gesamte Wertschöpfungskette der Kreislaufwirtschaft und hat sich zum Ziel gesetzt, den Klima- und Ressourcenschutz im Land voranzutreiben – mit Erfolg. Bereits heute muss jede siebte Tonne der in Deutschland eingesetzten Rohstoffe nicht mehr importiert werden, weil vermeintliche Abfälle durch Recyclingprozesse aufbereitet werden können. Gleichzeitig ist etwa ein Viertel der bundesweiten Gesamtminderung des CO²-Ausstoßes auf die Branche Kreislaufwirtschaft zurückzuführen.

Doch wie gelingt es dem BDE, derartige Fortschritte zu erzielen? Der Verband versteht sich als Mittler zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Er arbeitet eng mit Parlamenten und Ministerien, aber auch mit Nichtregierungsorganisationen zusammen und ist u. a. selbst Mitglied im Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), der wiederum für rund 100.000 Industrieunternehmen in ganz Deutschland verantwortlich ist. Die Interessen des BDE werden so über ein riesiges Netzwerk gestreut und die Sensibilität für Nachhaltigkeit und Umweltschutz wird verbreitet.

Damit sämtliche Mitglieder an den Entscheidungen des BDE teilhaben können, findet neben regelmäßigen Tagungen und Seminaren auch einmal jährlich eine große Mitgliederversammlung statt. In diesem Jahr stand dort neben einer Expertendiskussion sowie internen Gesprächsrunden auch ein geselliges Abendprogramm auf dem Plan. FISCHER-Geschäftsführer Jürgen Sohn war bei der Mitgliederversammlung am 01. Juni in Berlin vor Ort und konnte einige interessante Eindrücke sammeln. Gemeinsam mit anderen Unternehmen will FISCHER nun dazu beitragen, dass in Zukunft weniger Kunststoffe und andere Rohstoffe auf der Mülldeponie landen, sondern ihren Wert im Sinne der Kreislaufwirtschaft erhalten.

Quelle: http://www.bde.de

FISCHER unterstützt Schulprojekt

Mit rund 600 Litern Styropor-Perlen hat die FISCHER GmbH ein Projekt der Grimmelshausenschule Renchen unterstützt. Im Zuge eines Schulprojektes im Fach MuM fertigten 14 Schülerinnen und Schüler mit der Nähmaschine sogenannte Poufs und füllten diese mit FISCHER-Material.

Formteile zum Schutz von Elektrogeräten, wärmeisolierende Lebensmittelverpackungen oder als Dämmmaterial in der Bauindustrie – das sind die klassischen Einsatzgebiete von expandiertem Polystyrol (EPS). Doch der Kunststoff ist in Perlenform auch zur Befüllung von Sitzsäcken bestens geeignet. EPS besteht zu 98% aus Luft und verfügt daher über ein äußerst geringes Gewicht und einen sehr guten Wärmedämmwert. Durch ihre geringe Größe passen sich die EPS-Perlen als Füllstoff sehr gut an jeden Körper an. Darüber hinaus sorgen ihre thermischen Eigenschaften für Wärme und Behaglichkeit.

Die Klasse R9a/c der Grimmelshausenschule Renchen hat sich diese Eigenschaften zunutze gemacht und eigene Poufs mit EPS-Füllung hergestellt. Ganz nach dem Recycling-Gedanken der FISCHER Gruppe fanden bei dem Projekt neue und alte Materialien zusammen, denn für die Innenhüllen wurde ausrangierte Bettwäsche verwendet. Die Außenhüllen stellten die Schülerinnen und Schüler teilweise aus Stoffresten oder abgelegter Kleidung her. Im Rahmen des Unterrichtsfaches „Menschen und Umwelt“ (MuM) unter der Leitung von Lehrerin Melanie Fleig konnten die Schülerinnen und Schüler so das Recycling und den Werkstoff EPS ganz praktisch kennenlernen. Die insgesamt 600 Liter EPS, die die Klasse zum Befüllen der selbstgenähten Sitzgelegenheiten benötigte, stellte ihnen die FISCHER GmbH mit Freude zur Verfügung.

Wir sind vom Projekt und dem Endergebnis begeistert und hoffen, die Schüler haben noch lange Freude an ihren Sitzkissen.

EPF 2017 – eine riesige Fachmesse im beschaulichen Feuchtwangen

Auch in diesem Jahr strömen vom 29. Juni bis 01. Juli 2017 voraussichtlich wieder über 4.000 Besucher ins mittelfränkische Feuchtwangen, das insgesamt gerade einmal über dreimal so viele Einwohner verfügt. Aus ganz Deutschland und sogar den angrenzenden Nachbarländern reisen Estrich- und Bodenleger, Baustoffhersteller und -händler sowie zahlreiche weitere Berufs- und Interessensgruppen an, um sich auf der Fachmesse EPF über die neuesten Produkte, Trends und Entwicklungen in den Bereichen Estrich, Parkett und Fliesen auszutauschen.

Feuchtwangen ist eigentlich bekannt für seinen historischen Marktplatz mit einem eisernen Röhrenbrunnen und ringsum anschließenden Gassen, die das Bild einer malerischen Kleinstadt abrunden. Trotz der historischen Verbundenheit richtet man in der Gemeinde auch den Blick in die Zukunft, denn Feuchtwangen beheimatet beispielsweise auch einen Campus der Hochschule Ansbach. Die dort absolvierbaren Studiengänge „Angewandte Ingenieurwissenschaften“ und „Nachhaltige Gebäudetechnik" zeigen bereits, dass das Bauwesen in Feuchtwangen eine nicht unwichtige Rolle spielt. Mehrere Kurse des Studiums finden in der Bayerischen BauAkademie statt, eine Einrichtung, in der u.a. Schulungen sowie Fort- und Weiterbildungen im Baugewerbe und Handwerk angeboten werden. Zusätzlich ist die BauAkademie aber auch im dreijährigen Rhythmus Schauplatz der EPF, mit rund 200 Ausstellern die größte Fachmesse für den Bereich Fussbodenbau.

Auf einer Ausstellerfläche von insgesamt 16.200 m² erwartet die Besucher der EPF eine Vielzahl an Fachvorträgen, Ausstellungen und Vorführungen. „Gerade diese Mischung aus Praxis und Fachinformationen ist für die Besucher ein gelungener Nutzen“, beschreibt die Geschäftsführerin der Bayerischen BauAkademie, Dipl.-Ing. FH Gabriela Gottwald. Die Unternehmen stellen ihre aktuellsten Produkte und Dienstleistungen vor und bieten Interessenten die Möglichkeit, sich nicht nur zu informieren, sondern sogar direkt erste Kontakte zu knüpfen.

Die FISCHER GmbH wird als Hersteller der auf EPS-Mahlgut basierenden Ausgleichsschüttung FISCHER cyclepor®, die als wärmedämmende Unterkonstruktion z.B. von Estrichen und anderen Fussbodenaufbauten zum Einsatz kommt, ebenfalls als Austeller vor Ort sein. Auf dem Stand B.13 werden insbesondere die neu zertifizierten Produkte FISCHER cyclepor® classic, TB spezial und TM spezial vorgestellt. Bei Häppchen und Getränken klärt das cyclepor®-Vertriebsteam darüber hinaus über die verschiedenen Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten auf. Ein Besuch lohnt sich also auf jeden Fall, kommen Sie vorbei!

Erste-Hilfe-Kurs bei FISCHER

Sicherheit geht vor – dies gilt für alle Lebensbereiche und vor allem auch bei den täglichen Abläufen in Unternehmen wie der FISCHER Gruppe. Doch selbst die sorgfältigsten Vorkehrungen zum Schutz der Mitarbeiter können kleinere oder größere Unfälle oft nicht verhindern. Sei es eine Verbrennung beim Wasser kochen oder der Sturz von einer Leiter beim Bedienen einer Maschine – Ersthelfer werden in den verschiedensten Situationen benötigt, um die verletzte Person schnellstmöglich versorgen zu können. Aus diesem Grund werden bei FISCHER regelmäßig Erste-Hilfe-Kurse durchgeführt, damit stets genügend ausgebildete Ersthelfer im Unternehmen anzutreffen sind, die direkt auf Notfälle reagieren können.

So trafen sich am Samstag, den 03.06.2017 mehrere Mitarbeiter aus Produktion und Verwaltung im Werk Achern, um sich beispielsweise für den Fall auftretender Atem- und Kreislaufprobleme, aber auch auf die Versorgung von anderen Verletzungen, Verbrennungen, Vergiftungen oder Schockzuständen vorzubereiten. Dabei wurden nicht nur übliche Erste-Hilfe-Maßnahmen wie die Reanimation, das Einnehmen einer stabilen Seitenlage oder das Verarzten von Wunden erprobt, sondern auch spezielle Situationen nachgestellt, wie sie im Arbeitsalltag auftreten können. Jeder Teilnehmer erhielt ein Fallbeispiel, das im Anschluss in den Büroräumen oder Produktionshallen nachgestellt und optimal gelöst wurde. Marketing Manager Tobias Berger musste etwa einen plötzlich im Büro auftretenden Herzinfarkt versorgen und konnte aus der ganztägigen Veranstaltung einiges mitnehmen: „Den letzten Erste-Hilfe-Kurs habe ich im Zuge des Führerscheins besucht und das ist bereit einige Jahre her. Da kam der angebotene Kurs gerade richtig, um die eigenen Kenntnisse mal wieder aufzufrischen. Für mich als Mitarbeiter der FISCHER Gruppe waren besonders die unternehmensbezogenen Fallbeispiele hilfreich. Eine betroffene Person im Bürostuhl ist ganz einfach anders zu behandeln, als eine bereits am Boden liegende Puppe.“

FISCHER beim 20. Internationalen Altkunststofftag 2017

Wussten Sie bereits, dass die FISCHER Gruppe Teil des mitgliederstärksten Branchenverbandes Europas ist? Die Rede ist vom Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. (bvse), dem rund 880 Sekundärrohstoff-, Recycling- und Entsorgungsunternehmen angehören.

Gemeinsam wollen die Mitglieder des bvse einen Beitrag zum nachhaltigen Umgang mit wertvollen Umweltressourcen leisten und insbesondere den Einsatz wiederverwendeter oder -verwendbarer Materialien fördern. Um den Unternehmen eine Plattform für einen gemeinsamen Austausch bieten zu können, wurde u.a. der Internationale Altkunststofftag ins Leben gerufen, der am 30. und 31. Mai 2017 zum 20. Mal in Bad Neuenahr stattfand. Mit dabei war auch Arne Koch, Geschäftsführer der FISCHER Rohstoffe GmbH, der an den zahlreichen Podiumsdiskussionen und Workshops rund um die neuesten Themen im Bereich Kunststoffrecycling teilnahm.

Unter dem Motto „Kunststoffrecycling neu denken und neu ordnen“ stand in diesem Jahr vor allem die Neuordnung des gesetzlichen Rahmens auf nationaler und internationaler Ebene im Mittelpunkt des Austauschs. Zentral dabei ist eine Roadmap der Europäischen Kommission, in der die Erhöhung der Kunststoffrecyclingrate als wichtiges strategisches Ziel der europäischen Politik hervorgehoben wird. Bei der Umsetzung der Roadmap ist jedoch nicht nur die EU gefragt – auch der bvse spielt in der Ausgestaltung der recyclingfördernden Maßnahmen eine große Rolle, weshalb der Verband im Rahmen des Altkunststofftages mehrere Forderungen zum Gelingen der Strategie aufgestellt hat.

Dazu zählt beispielsweise neben einer verbesserten Abfallerfassung durch konsequente Trennung der verschiedenen Kunststoffe oder einer Förderung der Verwendung von Recyclaten, wie das von der FISCHER Gruppe produzierte Regranulat, auch eine flächendeckende Information der Bevölkerung über die Möglichkeiten und Vorteile des Kunststoffrecyclings. Auch wir sehen uns als Mitglied des bvse in der Pflicht, unseren Teil dazu beizutragen. Unsere Social Media Rubrik #FISCHERaktuell beschäftigt sich daher mit aktuellen Themen der Kunststoff- und Recycling-Welt und soll Verständnis für die Notwendigkeit einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft schaffen.

Quellen:
http://www.bvse.de

http://www.recyclingmagazin.de/2017/05/31/bvse-7-forderungen-zum-kunststoffrecycling/

FISCHER-Geschäftspartner gewinnen PackTheFuture Award

Verpackungen nehmen in Europa bis zu 40% des gesamten Kunststoffverbrauchs ein – umso wichtiger ist es, dass die Produkte nach der Nutzung nicht auf Deponien oder gar in der Umwelt landen, sondern wieder zurück in den Wirtschaftskreislauf gebracht werden. Dazu müssen sie jedoch überhaupt erst recycelbar sein. Beim diesjährigen „PackTheFuture – Sustainable Plastic Packaging Award“ wurden deshalb innovative Verpackungen ausgezeichnet, die neben einem hohen Verbrauchernutzen auch für eine stoffliche Verwertung geeignet sind und zu Sekundärrohstoffen aufbereitet werden können. Der Award basiert auf einer Initiative des französischen Verbands ELIPSO und der Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V., deren Fachgruppe airpop® im März den Hauptsitz der FISCHER Gruppe in Achern besichtigte.

Zu den Preisträgern zählen mit den Unternehmen Knauf Industries und Schaumaplast auch zwei FISCHER-Geschäftspartner. Beide liefern Ausgangsstoffe für die Upcycling-Verfahren der FISCHER Gruppe. Im Anschluss daran kann das Material wieder seinen Weg in die Produktionsstätten der Firmen finden.

Knauf Industries hat in der Kategorie „Product Protections“ eine Schutzverpackung für Hydranten aus airpop® entwickelt. Diese gelangen so unbeschadet zum Einsatzort und können einfach an das Wasserversorgungsnetz angeschlossen werden. Die neue Verpackung ist im Vergleich zum Vorgängermodell aus Holz siebenmal leichter und darüber hinaus zu 100 % recycelbar.

Letzteres gilt auch für eine in der Kategorie „Save Food“ prämierte Kühlbox von Schaumaplast, die über exzellente Dämm- und Hygieneeigenschaften verfügt. Damit können beispielsweise frische Lebensmittel, Impfstoffe oder auch Blutkonserven sicher und über einen längeren Zeitraum transportiert werden. Die Box besteht aus expandiertem Polypropylen (EPP), einem Kunststoff, auf dessen Verwertung sich das Gruppenunternehmen recyplast spezialisiert hat.

Trotz ihrer hervorragenden Eigenschaften werden beide Produkte eines Tages ihren Lebenszyklus durchlaufen haben. Dann ist es gut möglich, dass Teile der airpop®- oder EPP-Verpackungen auf dem Förderband der FISCHER Gruppe landen und anschließend einem neuen Zweck dienen. FISCHER gratuliert den beiden Preisträgern und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit!

Quelle: http://www.packthefuture.com

Andere Länder – andere Sitten

An diesem Wochenende werden in ganz Deutschland wieder Eier gesucht, Hasen gejagt und Lämmer gebacken. Jedes Kind kennt die Bräuche, die sich jährlich an Ostern wiederholen und von Generation zu Generation weitergegeben werden. Hierzulande scheinen diese Traditionen selbstverständlich, doch wie sieht es in anderen Teilen Europas aus? Auch die Mitarbeiter der FISCHER Gruppe haben das Osterfest bereits in verschiedenen Ländern erlebt und können daher über die Vielfalt an unterschiedlichen Ritualen berichten.

Zeljko Bicanic ist Dispositionsleiter der FISCHER GmbH und stammt ursprünglich aus Kroatien. Auch dort werden zu Ostern bunte Eier im Garten verstreut und anschließend von den Kindern gesucht. Daneben gibt es aber auch noch den Brauch des Eiertitschens, das er als lustigen Wettkampf beschreibt, bei dem sich sogar fremde Menschen näherkommen: „Jeder hat ein Ei und diese werden gegeneinander geschlagen. So wird überprüft, wer das härteste hat und damit gewinnt. Wer verliert, isst sein Ei.“

Auch Praktikantin Linda Kupczyk kann sich noch an die Traditionen in Polen, dem Heimatland ihrer Eltern, erinnern. Eine besondere Bedeutung hat dort der Ostermontag, der als „Tag des Wassergießens“ bezeichnet wird. An diesem Tag werden die jungen Frauen eines Dorfes von den Männern mit Wasser bespritzt. Der symbolische Akt soll dafür sorgen, dass die Gesundheit und Schönheit der Frauen auch im kommenden Jahr erhalten bleibt. Heutzutage wird aber fast jeder, der vorbeikommt, mit Wasserpistolen, -beuteln oder -eimern nass gemacht und als Dank gibt es natürlich ein Ei, das auch in Polen in untrennbarer Verbindung zu Ostern steht.

Während im Osten des Kontinents vor allem der Spaß im Vordergrund steht, ist Ostern in Südeuropa sehr religiös geprägt. In Portugal und Spanien, wo die FISCHER EPS 20 LDA und KD Recyplast S.L. als Tochterunternehmen der FISCHER Gruppe Kunststoffe recyceln und handeln, finden über die gesamte Karwoche christliche Prozessionen statt. Besonders bekannt ist die in Spanien abgehaltene „Semana Santa“ von Palmsonntag bis Ostersonntag, die dem Tod und der Auferstehung Jesu Christi gedenken soll. Doch auch im katalonischen Tarragona, dem Hauptsitz der KD Recyplast S.L., wird Ostern hauptsächlich fröhlich und spaßig gefeiert. So singen die Einwohner in der „heiligen Woche“ Lieder von verschiedenen Künstlern, die sog. „Caramelles“, gemeinsam auf der Straße.

Egal wo und wie Sie Ostern verbringen, die FISCHER Gruppe wünscht Ihnen bereits jetzt erholsame Feiertage und ein schönes Osterfest!

Wir sagen Danke!

Nach 6 Monaten verlässt heute unser Praktikant Nicolas Schmidt das Marketing-Team der FISCHER Gruppe! Zum Ende seines Praktikums hat er uns noch einige Fragen über seine Arbeit bei FISCHER beantwortet.

In welcher Position bist du bei FISCHER tätig gewesen?

Ich habe ein 6 monatiges Praktikum (Praxissemester) im Bereich Marketing gemacht. Meine Aufgabengebiete lagen in der Kundenprojektierung, dem eCommerce, der Betreuung der FISCHER Social Media Kanäle und in der Wettbewerbs- und Potentialkundenrecherche.

Was hast du vor deinem Praktikum bei FISCHER gemacht?

Ich mache aktuell meinen Bachelor of Science mit der Fachrichtung „Betriebswirtschaftslehre“ (Schwerpunkt Energiewirtschaft) an der Hochschule in Biberach. Davor habe ich mein Abitur am Oberkircher Hans-Furler Gymnasium gemacht und danach ein Jahr Bundesfreiwilligendienst im Ortenau Klinikum Oberkirch.

Warum hast du dich für dieses Praktikum entschieden?

Mich haben während meines bisherigen Studiums die Marketing Vorlesungen besonders interessiert. Mein Praxissemester wollte ich nutzen, um den Marketing Bereich zu vertiefen und erste praktische Erfahrungen zu sammeln.

Wie fühlst du dich bei FISCHER aufgenommen und wie lief die Einarbeitung?

Mit dem ersten Praktikumstag war ich sofort voll mit eingespannt. Die Hierachie ist im Tagesgeschäft kaum vorhanden und die Atmosphäre unter den Mitarbeitern ist gut. Für auftretende Fragen findet man immer den richtigen Ansprechpartner und dank der Vertrauensarbeitszeit, konnte ich private Angelegenheiten immer sehr gut mit den Arbeitszeiten vereinbaren.

Entsprach das Praktikum deinen Erwartungen?

Das Praktikum hat mir zu jeder Zeit großen Spaß bereitet und die vielfältigen Aufgabengebiete ließen nie Langeweile aufkommen. Mit der selbstständigen Arbeitsweise kam ich persönlich gut zu Recht.

Auf welche drei Dinge kannst du während deines Arbeitstages nicht verzichten?

1. Kaffee

2. Kaugummis

3. gutes Mittagessen

 

Wir sagen Danke für deinen Einsatz und wünschen dir viel Erfolg bei deinem weiteren Studium.

 

Die FISCHER Gruppe auf der IFAT München

Vom 30. Mai bis 3. Juni 2016 ist die FISCHER Gruppe mit einem Messestand auf der IFAT in München vertreten. Auf der IFAT präsentieren Unternehmen aus den Bereichen Wasser und Abwasser sowie Recycling und Kommunaltechnik ihre Lösungen für einen verantwortungsvollen Umgang mit den vorhandenen Ressourcen. Kommen Sie vorbei und besuchen Sie unseren Stand 107 in Halle B.1

Achern - Ein Standort der FISCHER Gruppe

Die FISCHER Gruppe ist in Deutschland, Spanien und Portugal an insgesamt 13 Standorten vertreten. Diese 13 Standorte möchten wir Ihnen gerne in zukünftigen Beiträgen kurz vorstellen. Den Anfang in dieser Rubrik macht der Standort Achern.

In Achern befindet sich seit 2004 die Zentrale der FISCHER GmbH, welche wiederum die Hauptgesellschaft der FISCHER Gruppe darstellt. Rund 40 Mitarbeiter tragen in Achern täglich zum Erfolg der FISCHER Gruppe bei. Während sich der Bereich Verwaltung unter anderem mit der Koordination des Fuhrparks und der Buchführung beschäftigt, werden in der Produktion Neuware, Regranulat und Mahlgut aus airpop®-Teilen hergestellt.

10 Jahre Entsorgungsfachbetrieb:
FISCHER erhält Ehrenurkunde der bvse-Entsorgergemeinschaft e.V.

Zum zehnten Mal hintereinander wurde die Firma FISCHER GmbH in diesem Jahr zum anerkannten Entsorgungsfachbetrieb zertifiziert. Dieses Jubiläum nahm Eric Rehbock, Hauptgeschäftsführer des bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V., zum Anlass, dem Unternehmen die Ehrenurkunde der bvse-Entsorgergemeinschaft zu verleihen. Eric Rehbock gratulierte der Geschäftsführung sehr herzlich und bescheinigte der Firmengruppe bei der Übergabe der Ehrenurkunde an Stephan Fischer, Marco Geiler und Jürgen Sohn „ein ausgesprochen professionelles Qualitätsmanagement“.

„Einstieg Beruf 2015“ in Karlsruhe

Auf der „Einstieg Beruf 2015“, Karlsruhes größter Ausbildungsmesse, konnten wir viele Interessierte über die Ausbildungsmöglichkeiten bei der FISCHER Gruppe informieren. Beliebt waren vor allem die Berufe Industriekaufmann/-frau und das duale BWL Studium – Fachrichtung Industrie. Unsere Produkte waren vielen Besuchern nicht bekannt. So hatten wir die Möglichkeit den Entstehungsprozess und Verwendungszweck von airpop® zu erklären. Gerade unser Produkt FISCHER cyclepor light® hat bei vielen Messebesuchern einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. Nur Wenige wussten, dass Recyclingmaterial für dämmende Ausgleichsschüttungen in der Baubranche benutzt wird.

Zusätzlich durften die Besucher bei einem Gewinnspiel ihre Schätzfertigkeit unter Beweis stellen und konnten dabei interessante Preise gewinnen. Sowohl Besucher als auch Aussteller hatten großes Interesse an unserem Unternehmen und den Recyclingprozessen. Insgesamt war die Messe ein großer Erfolg.

Und schon sind 3 Jahre vorbei.

Rudolf Schneider, unser Auszubildender zum Industriekaufmann, hat erfolgreich seine Ausbildung beendet.
Wir gratulieren ihm sehr herzlich und freuen uns, ihn als Angestellten in der FISCHER Gruppe übernehmen zu dürfen. Rudolf Schneider wird unser Team in der Disposition verstärken.

Wir bedanken uns für eine engagierte Ausbildungszeit und freuen uns auf weitere, gemeinsame und erfolgreiche Jahre!