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Saskia Knelke ist das neue Gesicht im FISCHER cyclepor®-Vertriebsteam

Wer in den Postleitzahlgebieten 6, 7 und 8 in Zukunft auf der Suche nach Informationen zu FISCHER cyclepor® ist oder sich für einen Kauf der Ausgleichsschüttung interessiert, der wird mit hoher Wahrscheinlichkeit Saskia Knelke begegnen. Die 20-jährige ist seit Juni 2017 Teil des Außendienstteams der FISCHER Gruppe und neben der Betreuung bestehender Kunden auch für die Akquise neuer Geschäftspartner zuständig.

Für den Job bei FISCHER hat sie einen weiten Umzug auf sich genommen, denn ursprünglich stammt die gelernte Groß- und Außenhandelskauffrau aus dem niedersächsischen Buxtehude. Ihre Ausbildung hat Saskia Knelke bei der MEGA eG in Hamburg absolviert. Anschließend war sie in der allgemeinen Verwaltung des Unternehmens tätig, das als Großhändler für Maler, Bodenleger und Stuckateure ebenfalls im Baugewerbe angesiedelt ist. Nicht nur deshalb konnte sie sich schnell mit dem Produkt FISCHER cyclepor® identifizieren, als sie im April auf die Stellenanzeige der FISCHER GmbH gestoßen ist. „Ich habe den Job als eine Chance gesehen, mich weiterzubilden“, begründet sie ihre Bewerbung in Achern. Dort gefallen ihr vor allem die Arbeitsatmosphäre sowie der lockere Umgang unter den Kollegen.

Während der ersten Monate bei FISCHER begleitete Saskia Knelke hauptsächlich Vertriebsmitarbeiterin Anja Brendelberger, um die betrieblichen Abläufe an den Standorten sowie die Kunden ihres Zuständigkeitsgebiets kennenzulernen. Mittlerweile ist sie zunehmend selbstständig unterwegs und hat FISCHER cyclepor® auch schon auf mehreren Messen und Tagungen vertreten, beispielsweise auf der EPF in Feuchtwangen. Die ständig wechselnden Herausforderungen findet sie bei ihrer Tätigkeit besonders spannend: „Ich freue mich darauf, viel herumzukommen, um die Kunden zu unterstützen und neue Kontakte zu knüpfen.“

Und was macht die junge Vertrieblerin, wenn sie nicht gerade für FISCHER unterwegs ist? „In Buxtehude war ich im Fanfarenzug. Jetzt versuche ich, weiter Musik zu machen“, erzählt Saskia Knelke, die sich in ihrer Freizeit auch gerne sportlich betätigt. Wir wünschen ihr weiterhin einen guten Start bei der FISCHER Gruppe und freuen uns über die Verstärkung unseres Teams!

FISCHER ist Neu-Mitglied im BDE

Durch Recyclingmaßnahmen wie jene der FISCHER Gruppe werden Umwelt und Ressourcen geschützt – noch effektiver geschieht dies aber, wenn sich nicht nur ein einzelner Betrieb aktiv für das Entstehen einer Kreislaufwirtschaft engagiert. Der Zusammenschluss mehrerer Unternehmen zu einem Verband bewirkt eine Bündelung der Maßnahmen und sorgt gleichzeitig für einen regen Erfahrungsaustausch. Seit dem 01. Juni 2017 zählt FISCHER daher zu den rund 750 Mitgliedern des Bundesverbandes der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE).

Neben Mitgliedschaften im Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (BVSE) und der Industrievereinigung Kunststoffverpackungen (IK) begibt sich die FISCHER Gruppe damit auch in einen Branchenverband, der sich nicht nur mit der Zweitverwertung wertvoller Rohstoffabfälle, sondern bereits mit deren Erfassung und Sortierung beschäftigt. Der 1961 gegründete BDE umfasst die gesamte Wertschöpfungskette der Kreislaufwirtschaft und hat sich zum Ziel gesetzt, den Klima- und Ressourcenschutz im Land voranzutreiben – mit Erfolg. Bereits heute muss jede siebte Tonne der in Deutschland eingesetzten Rohstoffe nicht mehr importiert werden, weil vermeintliche Abfälle durch Recyclingprozesse aufbereitet werden können. Gleichzeitig ist etwa ein Viertel der bundesweiten Gesamtminderung des CO²-Ausstoßes auf die Branche Kreislaufwirtschaft zurückzuführen.

Doch wie gelingt es dem BDE, derartige Fortschritte zu erzielen? Der Verband versteht sich als Mittler zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Er arbeitet eng mit Parlamenten und Ministerien, aber auch mit Nichtregierungsorganisationen zusammen und ist u. a. selbst Mitglied im Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), der wiederum für rund 100.000 Industrieunternehmen in ganz Deutschland verantwortlich ist. Die Interessen des BDE werden so über ein riesiges Netzwerk gestreut und die Sensibilität für Nachhaltigkeit und Umweltschutz wird verbreitet.

Damit sämtliche Mitglieder an den Entscheidungen des BDE teilhaben können, findet neben regelmäßigen Tagungen und Seminaren auch einmal jährlich eine große Mitgliederversammlung statt. In diesem Jahr stand dort neben einer Expertendiskussion sowie internen Gesprächsrunden auch ein geselliges Abendprogramm auf dem Plan. FISCHER-Geschäftsführer Jürgen Sohn war bei der Mitgliederversammlung am 01. Juni in Berlin vor Ort und konnte einige interessante Eindrücke sammeln. Gemeinsam mit anderen Unternehmen will FISCHER nun dazu beitragen, dass in Zukunft weniger Kunststoffe und andere Rohstoffe auf der Mülldeponie landen, sondern ihren Wert im Sinne der Kreislaufwirtschaft erhalten.

Quelle: http://www.bde.de

FISCHER unterstützt Schulprojekt

Mit rund 600 Litern Styropor-Perlen hat die FISCHER GmbH ein Projekt der Grimmelshausenschule Renchen unterstützt. Im Zuge eines Schulprojektes im Fach MuM fertigten 14 Schülerinnen und Schüler mit der Nähmaschine sogenannte Poufs und füllten diese mit FISCHER-Material.

Formteile zum Schutz von Elektrogeräten, wärmeisolierende Lebensmittelverpackungen oder als Dämmmaterial in der Bauindustrie – das sind die klassischen Einsatzgebiete von expandiertem Polystyrol (EPS). Doch der Kunststoff ist in Perlenform auch zur Befüllung von Sitzsäcken bestens geeignet. EPS besteht zu 98% aus Luft und verfügt daher über ein äußerst geringes Gewicht und einen sehr guten Wärmedämmwert. Durch ihre geringe Größe passen sich die EPS-Perlen als Füllstoff sehr gut an jeden Körper an. Darüber hinaus sorgen ihre thermischen Eigenschaften für Wärme und Behaglichkeit.

Die Klasse R9a/c der Grimmelshausenschule Renchen hat sich diese Eigenschaften zunutze gemacht und eigene Poufs mit EPS-Füllung hergestellt. Ganz nach dem Recycling-Gedanken der FISCHER Gruppe fanden bei dem Projekt neue und alte Materialien zusammen, denn für die Innenhüllen wurde ausrangierte Bettwäsche verwendet. Die Außenhüllen stellten die Schülerinnen und Schüler teilweise aus Stoffresten oder abgelegter Kleidung her. Im Rahmen des Unterrichtsfaches „Menschen und Umwelt“ (MuM) unter der Leitung von Lehrerin Melanie Fleig konnten die Schülerinnen und Schüler so das Recycling und den Werkstoff EPS ganz praktisch kennenlernen. Die insgesamt 600 Liter EPS, die die Klasse zum Befüllen der selbstgenähten Sitzgelegenheiten benötigte, stellte ihnen die FISCHER GmbH mit Freude zur Verfügung.

Wir sind vom Projekt und dem Endergebnis begeistert und hoffen, die Schüler haben noch lange Freude an ihren Sitzkissen.

EPF 2017 – eine riesige Fachmesse im beschaulichen Feuchtwangen

Auch in diesem Jahr strömen vom 29. Juni bis 01. Juli 2017 voraussichtlich wieder über 4.000 Besucher ins mittelfränkische Feuchtwangen, das insgesamt gerade einmal über dreimal so viele Einwohner verfügt. Aus ganz Deutschland und sogar den angrenzenden Nachbarländern reisen Estrich- und Bodenleger, Baustoffhersteller und -händler sowie zahlreiche weitere Berufs- und Interessensgruppen an, um sich auf der Fachmesse EPF über die neuesten Produkte, Trends und Entwicklungen in den Bereichen Estrich, Parkett und Fliesen auszutauschen.

Feuchtwangen ist eigentlich bekannt für seinen historischen Marktplatz mit einem eisernen Röhrenbrunnen und ringsum anschließenden Gassen, die das Bild einer malerischen Kleinstadt abrunden. Trotz der historischen Verbundenheit richtet man in der Gemeinde auch den Blick in die Zukunft, denn Feuchtwangen beheimatet beispielsweise auch einen Campus der Hochschule Ansbach. Die dort absolvierbaren Studiengänge „Angewandte Ingenieurwissenschaften“ und „Nachhaltige Gebäudetechnik" zeigen bereits, dass das Bauwesen in Feuchtwangen eine nicht unwichtige Rolle spielt. Mehrere Kurse des Studiums finden in der Bayerischen BauAkademie statt, eine Einrichtung, in der u.a. Schulungen sowie Fort- und Weiterbildungen im Baugewerbe und Handwerk angeboten werden. Zusätzlich ist die BauAkademie aber auch im dreijährigen Rhythmus Schauplatz der EPF, mit rund 200 Ausstellern die größte Fachmesse für den Bereich Fussbodenbau.

Auf einer Ausstellerfläche von insgesamt 16.200 m² erwartet die Besucher der EPF eine Vielzahl an Fachvorträgen, Ausstellungen und Vorführungen. „Gerade diese Mischung aus Praxis und Fachinformationen ist für die Besucher ein gelungener Nutzen“, beschreibt die Geschäftsführerin der Bayerischen BauAkademie, Dipl.-Ing. FH Gabriela Gottwald. Die Unternehmen stellen ihre aktuellsten Produkte und Dienstleistungen vor und bieten Interessenten die Möglichkeit, sich nicht nur zu informieren, sondern sogar direkt erste Kontakte zu knüpfen.

Die FISCHER GmbH wird als Hersteller der auf EPS-Mahlgut basierenden Ausgleichsschüttung FISCHER cyclepor®, die als wärmedämmende Unterkonstruktion z.B. von Estrichen und anderen Fussbodenaufbauten zum Einsatz kommt, ebenfalls als Austeller vor Ort sein. Auf dem Stand B.13 werden insbesondere die neu zertifizierten Produkte FISCHER cyclepor® classic, TB spezial und TM spezial vorgestellt. Bei Häppchen und Getränken klärt das cyclepor®-Vertriebsteam darüber hinaus über die verschiedenen Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten auf. Ein Besuch lohnt sich also auf jeden Fall, kommen Sie vorbei!

Erste-Hilfe-Kurs bei FISCHER

Sicherheit geht vor – dies gilt für alle Lebensbereiche und vor allem auch bei den täglichen Abläufen in Unternehmen wie der FISCHER Gruppe. Doch selbst die sorgfältigsten Vorkehrungen zum Schutz der Mitarbeiter können kleinere oder größere Unfälle oft nicht verhindern. Sei es eine Verbrennung beim Wasser kochen oder der Sturz von einer Leiter beim Bedienen einer Maschine – Ersthelfer werden in den verschiedensten Situationen benötigt, um die verletzte Person schnellstmöglich versorgen zu können. Aus diesem Grund werden bei FISCHER regelmäßig Erste-Hilfe-Kurse durchgeführt, damit stets genügend ausgebildete Ersthelfer im Unternehmen anzutreffen sind, die direkt auf Notfälle reagieren können.

So trafen sich am Samstag, den 03.06.2017 mehrere Mitarbeiter aus Produktion und Verwaltung im Werk Achern, um sich beispielsweise für den Fall auftretender Atem- und Kreislaufprobleme, aber auch auf die Versorgung von anderen Verletzungen, Verbrennungen, Vergiftungen oder Schockzuständen vorzubereiten. Dabei wurden nicht nur übliche Erste-Hilfe-Maßnahmen wie die Reanimation, das Einnehmen einer stabilen Seitenlage oder das Verarzten von Wunden erprobt, sondern auch spezielle Situationen nachgestellt, wie sie im Arbeitsalltag auftreten können. Jeder Teilnehmer erhielt ein Fallbeispiel, das im Anschluss in den Büroräumen oder Produktionshallen nachgestellt und optimal gelöst wurde. Marketing Manager Tobias Berger musste etwa einen plötzlich im Büro auftretenden Herzinfarkt versorgen und konnte aus der ganztägigen Veranstaltung einiges mitnehmen: „Den letzten Erste-Hilfe-Kurs habe ich im Zuge des Führerscheins besucht und das ist bereit einige Jahre her. Da kam der angebotene Kurs gerade richtig, um die eigenen Kenntnisse mal wieder aufzufrischen. Für mich als Mitarbeiter der FISCHER Gruppe waren besonders die unternehmensbezogenen Fallbeispiele hilfreich. Eine betroffene Person im Bürostuhl ist ganz einfach anders zu behandeln, als eine bereits am Boden liegende Puppe.“

Kunststoff im Ozean – Maßnahmen zum Stopp einer gefährlichen Entwicklung

Rund zwei Drittel unseres Planeten sind mit Wasser bedeckt – und dennoch wird für den Schutz der Ozeane und ihrer natürlichen Lebensräume bisher zu wenig getan. Neben der Überfischung und dem Aussterben zahlreicher Lebewesen durch die Folgen des Klimawandels besteht die größte Gefahr für unsere Weltmeere in den riesigen Kunststoffabfallmengen, die dem Wirtschaftskreislauf entkommen und im Ozean landen. Um diese Probleme anzugehen, haben sich in der Woche vom 5. bis 9. Juni tausende Vertreter aus aller Welt in New York zusammengeschlossen, um auf der Ozeankonferenz der Vereinten Nationen (UNO) Zielsetzungen und Lösungsansätze zu erarbeiten.

Eine solche Konferenz mit Wissenschaftlern, Politikern und Umweltschützern aus über 150 Ländern wurde bisher noch nie abgehalten. Das verdeutlicht, wie akut die Lage für die Meere des Planeten Erde ist. Aktuell befinden sich schätzungsweise 150 Mio. Tonnen Kunststoff im Ozean, ungefähr 25 Mal so viel wie der jährlich anfallende Kunststoffabfall in Deutschland. Dieser Wert ist bereits jetzt dramatisch hoch, doch die Zukunftsprognosen für die Meeresbewohner sehen noch schlechter aus: Nach einer Studie der EllenMacArthur Foundation, die die Notwendigkeit von Kunststoffrecycling für eine Bremse dieser Entwicklung hervorhebt, wird bis zum Jahr 2050 genauso viel Kunststoff im Ozean enthalten sein, wie Fische darin schwimmen.

Sollte dieses 1:1 Verhältnis tatsächlich erreicht werden, wären die Folgen für die Umwelt fatal. Fische, Schildkröten und andere Tiere können sterben, indem sie sich beispielsweise in Plastikteilen verfangen oder kleine Mikropartikel fressen. Auch Korallen und zahlreiche Pflanzen leiden unter dem zunehmenden Kunststoffanteil in den Weltmeeren.

Die Teilnehmer der Ozeankonferenz wollen diesem Trend entgegenwirken. Eine gemeinsame Abschlusserklärung enthält die wichtigsten Ziele der UNO im Kampf gegen die Vermüllung der Ozeane und soll die Basis für eine weltweite Zusammenarbeit schaffen. Noch wichtiger ist jedoch die Festlegung konkreter Maßnahmen, mit denen in Zukunft verhindert werden soll, dass weitere Kunststoffabfälle im Meer landen. Doch wie sehen diese aus? Ein wesentlicher Bestandteil zum Schutz der Ozeane ist der Einsatz von Recyclingtechnologien, wie jene der FISCHER Gruppe. Bisher wird allerdings noch viel zu wenig Kunststoff recycelt, u.a. weil in vielen Ländern das Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz fehlt. Die Konferenz kann hierbei hoffentlich einen Anstoß liefern – damit bald noch weitere Unternehmen gemäß dem FISCHER-Leitbild Verantwortung für die Umwelt übernehmen.

Quelle: http://www.wissen.de/ein-gipfel-fuer-die-meere-die-erste-un-ozeankonferenz

FISCHER beim 20. Internationalen Altkunststofftag 2017

Wussten Sie bereits, dass die FISCHER Gruppe Teil des mitgliederstärksten Branchenverbandes Europas ist? Die Rede ist vom Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. (bvse), dem rund 880 Sekundärrohstoff-, Recycling- und Entsorgungsunternehmen angehören.

Gemeinsam wollen die Mitglieder des bvse einen Beitrag zum nachhaltigen Umgang mit wertvollen Umweltressourcen leisten und insbesondere den Einsatz wiederverwendeter oder -verwendbarer Materialien fördern. Um den Unternehmen eine Plattform für einen gemeinsamen Austausch bieten zu können, wurde u.a. der Internationale Altkunststofftag ins Leben gerufen, der am 30. und 31. Mai 2017 zum 20. Mal in Bad Neuenahr stattfand. Mit dabei war auch Arne Koch, Geschäftsführer der FISCHER Rohstoffe GmbH, der an den zahlreichen Podiumsdiskussionen und Workshops rund um die neuesten Themen im Bereich Kunststoffrecycling teilnahm.

Unter dem Motto „Kunststoffrecycling neu denken und neu ordnen“ stand in diesem Jahr vor allem die Neuordnung des gesetzlichen Rahmens auf nationaler und internationaler Ebene im Mittelpunkt des Austauschs. Zentral dabei ist eine Roadmap der Europäischen Kommission, in der die Erhöhung der Kunststoffrecyclingrate als wichtiges strategisches Ziel der europäischen Politik hervorgehoben wird. Bei der Umsetzung der Roadmap ist jedoch nicht nur die EU gefragt – auch der bvse spielt in der Ausgestaltung der recyclingfördernden Maßnahmen eine große Rolle, weshalb der Verband im Rahmen des Altkunststofftages mehrere Forderungen zum Gelingen der Strategie aufgestellt hat.

Dazu zählt beispielsweise neben einer verbesserten Abfallerfassung durch konsequente Trennung der verschiedenen Kunststoffe oder einer Förderung der Verwendung von Recyclaten, wie das von der FISCHER Gruppe produzierte Regranulat, auch eine flächendeckende Information der Bevölkerung über die Möglichkeiten und Vorteile des Kunststoffrecyclings. Auch wir sehen uns als Mitglied des bvse in der Pflicht, unseren Teil dazu beizutragen. Unsere Social Media Rubrik #FISCHERaktuell beschäftigt sich daher mit aktuellen Themen der Kunststoff- und Recycling-Welt und soll Verständnis für die Notwendigkeit einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft schaffen.

Quellen:
http://www.bvse.de

http://www.recyclingmagazin.de/2017/05/31/bvse-7-forderungen-zum-kunststoffrecycling/

Brücken – mehr als nur eine Verbindung zwischen Vatertag und Wochenende

Christi Himmelfahrt 2017, vielen besser bekannt als Vatertag, ist Geschichte und dennoch können zahlreiche Arbeitnehmer in Deutschland heute einen sonnigen, freien Tag genießen. Sie profitieren von der häufig genutzten Option, die Lücke zwischen einem Feiertag und dem Wochenende mit einem Brückentag auszufüllen und sich so ein doppeltes Maß an Erholung zu sichern.

Brücken sind jedoch nicht nur ein hervorragendes Mittel, um sich ein verlängertes Wochenende zu genehmigen, sondern verbinden im eigentlichen Sinne meist Straßen, Eisenbahnstrecken oder auch zwei durch einen Fluss getrennte Ufer miteinander. Traditionelle Rohstoffe zur Brückenkonstruktion sind Holz, Beton oder Stahl. Im Zeitalter zunehmender Ressourcenknappheit und eines wachsenden Umweltbewusstseins wird jedoch auch immer häufiger auf langfristig haltbare und recycelbare Materialien gesetzt – und gerade bei Brücken über Gewässern bietet sich Kunststoff mit seinen extrem witterungsresistenten Eigenschaften perfekt an.

Neben der Wasserunempfindlichkeit und den damit entfallenden Wartungskosten bietet Kunststoff als Herstellungsmaterial zahlreiche weitere Vorteile. Durch das geringe Gewicht erleichtern sich sowohl der Transport zur Einbaustelle als auch die darauffolgende Installation. In erdbebengefährdeten Regionen gewährleisten Brücken aus Kunststoff durch ihre hohe Formstabilität zudem mehr Sicherheit als einsturzgefährdete Modelle aus anderen Stoffen. Außerdem lassen sich durch Kunststoffbrücken die CO²-Emissionen deutlich reduzieren, weil im Vergleich zur Herstellung aus Beton und Stahl deutlich weniger Treibhausgase freigesetzt werden. Verstärkt wird dieser positive Effekt auf die Umwelt zusätzlich durch die Tatsache, dass Kunststoffe nicht ständig neuproduziert werden müssen, sondern mithilfe von Recycling-Verfahren wiederverwendet können. Eine Brücke aus FISCHER-Regranulat – durchaus denkbar und auf jeden Fall eine tolle Idee zur Schonung wertvoller Ressourcen.

Quelle: http://www.plasticseurope.de/informationszentrum/news/news-2013/brucken-aus-kunststoff-schonen- ressourcen.aspx

FISCHER-Geschäftspartner gewinnen PackTheFuture Award

Verpackungen nehmen in Europa bis zu 40% des gesamten Kunststoffverbrauchs ein – umso wichtiger ist es, dass die Produkte nach der Nutzung nicht auf Deponien oder gar in der Umwelt landen, sondern wieder zurück in den Wirtschaftskreislauf gebracht werden. Dazu müssen sie jedoch überhaupt erst recycelbar sein. Beim diesjährigen „PackTheFuture – Sustainable Plastic Packaging Award“ wurden deshalb innovative Verpackungen ausgezeichnet, die neben einem hohen Verbrauchernutzen auch für eine stoffliche Verwertung geeignet sind und zu Sekundärrohstoffen aufbereitet werden können. Der Award basiert auf einer Initiative des französischen Verbands ELIPSO und der Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V., deren Fachgruppe airpop® im März den Hauptsitz der FISCHER Gruppe in Achern besichtigte.

Zu den Preisträgern zählen mit den Unternehmen Knauf Industries und Schaumaplast auch zwei FISCHER-Geschäftspartner. Beide liefern Ausgangsstoffe für die Upcycling-Verfahren der FISCHER Gruppe. Im Anschluss daran kann das Material wieder seinen Weg in die Produktionsstätten der Firmen finden.

Knauf Industries hat in der Kategorie „Product Protections“ eine Schutzverpackung für Hydranten aus airpop® entwickelt. Diese gelangen so unbeschadet zum Einsatzort und können einfach an das Wasserversorgungsnetz angeschlossen werden. Die neue Verpackung ist im Vergleich zum Vorgängermodell aus Holz siebenmal leichter und darüber hinaus zu 100 % recycelbar.

Letzteres gilt auch für eine in der Kategorie „Save Food“ prämierte Kühlbox von Schaumaplast, die über exzellente Dämm- und Hygieneeigenschaften verfügt. Damit können beispielsweise frische Lebensmittel, Impfstoffe oder auch Blutkonserven sicher und über einen längeren Zeitraum transportiert werden. Die Box besteht aus expandiertem Polypropylen (EPP), einem Kunststoff, auf dessen Verwertung sich das Gruppenunternehmen recyplast spezialisiert hat.

Trotz ihrer hervorragenden Eigenschaften werden beide Produkte eines Tages ihren Lebenszyklus durchlaufen haben. Dann ist es gut möglich, dass Teile der airpop®- oder EPP-Verpackungen auf dem Förderband der FISCHER Gruppe landen und anschließend einem neuen Zweck dienen. FISCHER gratuliert den beiden Preisträgern und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit!

Quelle: http://www.packthefuture.com

Polypropylen – ein Kunststoff geht um die Welt

Was haben Autoteile, funktionelle Sportkleidung und Australische Dollarscheine gemeinsam? Alle bestehen aus Polypropylen (PP), dem laut einer Studie des Marktforschungsinstituts Ceresana 2016 weltweit meistverkauften Kunststoff. Doch was genau ist PP, wie unterscheidet es sich von anderen Kunststoffen und wie wird es verarbeitet?

Kaum ein industrielles Unternehmen kann auf die hervorragenden technischen Eigenschaften von Kunststoffen verzichten und auch im alltäglichen Leben spielt das Material eine große Rolle. Mit einem weltweiten Absatzvolumen von 263 Mio. Tonnen erreichte der Kunststoffmarkt 2016 einen neuen Höhepunkt – Tendenz weiter steigend. Mit über 23% den größten Anteil daran tragen jedoch nicht allgemein bekannte Stoffe wie PVC oder PET, sondern das thermoplastische Polymer PP, das im Vergleich zu anderen Kunststoffen über eine größere Härte und Wärmebeständigkeit verfügt.

Dank dieser Eigenschaften eignet sich PP bestens zur Herstellung zahlreicher Produkte. Autohersteller setzen auf die Widerstandsfähigkeit des Materials, die Sportindustrie profitiert von der Wasserresistenz PP-basierender Fasern und die Verwendung von PP in Geldscheinen ermöglicht die Anbringung zusätzlicher Sicherheitsmerkmale zur Verhinderung von Fälschungen. Umso wichtiger ist es, dass der Stoff nach der Nutzung nicht in der Natur oder auf Deponien landet, sondern im besten Fall durch Aufarbeitungsprozesse als Sekundärrohstoff wiederverwendet werden kann.

Hier kommt die recyplast GmbH, ein Unternehmen der FISCHER Gruppe, ins Spiel. Hartkunststoffe wie PP werden dort zunächst zu Mahlgut zerkleinert und können anschließend als Regranulat beispielsweise zur Herstellung neuer Verpackungen verwendet werden. Auch der weltweit meistverkaufte Kunststoff PP bleibt so im Wirtschaftskreislauf und erhält seinen Wert. Mit den firmeneigenen Upcycling-Verfahren sorgt FISCHER dafür, dass in sämtlichen Bereichen des Lebens weiterhin auf die Vorteile von Kunststoffen zurückgegriffen werden kann, ohne der Umwelt durch die Neuproduktion von Kunststoffen wertvolle Ressourcen zu entziehen.

Quellen:
http://www.k-zeitung.de/polypropylen-ist-der-kunststoff-der-welt/150/1193/102239/
https://de.wikipedia.org/wiki/Polypropylen

Kunststoff mit gutem Ruf in Deutschland

Trotz anhaltender Meeresverschmutzung und globaler Entsorgungsprobleme wird Kunststoff in Deutschland als positiver Werkstoff wahrgenommen. Dies liegt vor allem daran, dass hohe Verwertungsquoten hierzulande einen nachhaltigen Umgang mit Kunststoff garantieren.

Repräsentative Umfragen ergaben, dass ¾ aller Befragten Kunststoff und die Kunststoffindustrie positiv oder überwiegend positiv beurteilen. Gleichzeitig wird der Werkstoff in keinem industriellen Anwendungsbereich als verzichtbar angesehen. Laut Dr. Rüdiger Baunemann, Hauptgeschäftsführer des Kunststofferzeugerverbandes PlasticsEurope, ist dies darauf zurückzuführen, dass Deutschland viel für die Umweltverträglichkeit und Verwertung von Kunststoffen leistet: „Die Verwertungsquote für gebrauchte Kunststoffprodukte liegt in Deutschland bei vorbildlichen 99%. […] Auch in Sachen Recycling liegen wir inzwischen mit einer Quote von 45% nicht nur europaweit, sondern weltweit auf einem Spitzenplatz.“

Kunststoffverpackungen werden bisher zu 36% recycelt und liegen damit noch leicht unter dem Durchschnittswert. Durch das neue Verpackungsgesetz (siehe Beitrag vom 07.04.2017) soll aber auch diese Quote bis 2020 auf 63% gesteigert werden. Es besteht also trotz der globalen Spitzenposition durchaus noch Potential zur Verbesserung.

Damit sich die Wiederverwertungsrate von Kunststoff jedoch auch weltweit erhöht, muss die Quote nicht nur alleine in Deutschland gesteigert werden. „Es reicht ja nicht, dass Kunststoffe und die Kunststoffindustrie in Deutschland aus gutem Grund ein hervorragendes Image haben. Wir müssen die Menschen weltweit zum richtigen Umgang mit unserem Werkstoff anleiten, damit wir die Vorteile, die Kunststoff in einer Vielzahl von Anwendungen offeriert, auch wirklich nutzen können“, so Dr. Baunemann, der deshalb vor allem die Notwendigkeit weltweiter Aufklärungsarbeit und Zusammenarbeit hervorhebt.

Die FISCHER Gruppe geht dabei bereits jetzt mit gutem Beispiel voran. Mehrere Niederlassungen in Deutschland sorgen dafür, dass Kunststoff in zahlreichen Ausführungen wiederverwertet und in die Kreislaufwirtschaft zurückgebracht wird. Durch Töchterunternehmen in Portugal und Spanien weitet sich dieses Engagement auch auf den europäischen Raum aus. Dort gibt es in Zukunft noch viel zu tun, denn beide Länder liegen im europäischen Vergleich bisher nur im Mittelfeld.

Quelle:
http://bvse.de/gut-informiert-kunststoffrecycling/nachrichten-kunststoffrecycling/1389-umfrage-belegt-gutes-image-fuer-kunststoff.html

 

Andere Länder – andere Sitten

An diesem Wochenende werden in ganz Deutschland wieder Eier gesucht, Hasen gejagt und Lämmer gebacken. Jedes Kind kennt die Bräuche, die sich jährlich an Ostern wiederholen und von Generation zu Generation weitergegeben werden. Hierzulande scheinen diese Traditionen selbstverständlich, doch wie sieht es in anderen Teilen Europas aus? Auch die Mitarbeiter der FISCHER Gruppe haben das Osterfest bereits in verschiedenen Ländern erlebt und können daher über die Vielfalt an unterschiedlichen Ritualen berichten.

Zeljko Bicanic ist Dispositionsleiter der FISCHER GmbH und stammt ursprünglich aus Kroatien. Auch dort werden zu Ostern bunte Eier im Garten verstreut und anschließend von den Kindern gesucht. Daneben gibt es aber auch noch den Brauch des Eiertitschens, das er als lustigen Wettkampf beschreibt, bei dem sich sogar fremde Menschen näherkommen: „Jeder hat ein Ei und diese werden gegeneinander geschlagen. So wird überprüft, wer das härteste hat und damit gewinnt. Wer verliert, isst sein Ei.“

Auch Praktikantin Linda Kupczyk kann sich noch an die Traditionen in Polen, dem Heimatland ihrer Eltern, erinnern. Eine besondere Bedeutung hat dort der Ostermontag, der als „Tag des Wassergießens“ bezeichnet wird. An diesem Tag werden die jungen Frauen eines Dorfes von den Männern mit Wasser bespritzt. Der symbolische Akt soll dafür sorgen, dass die Gesundheit und Schönheit der Frauen auch im kommenden Jahr erhalten bleibt. Heutzutage wird aber fast jeder, der vorbeikommt, mit Wasserpistolen, -beuteln oder -eimern nass gemacht und als Dank gibt es natürlich ein Ei, das auch in Polen in untrennbarer Verbindung zu Ostern steht.

Während im Osten des Kontinents vor allem der Spaß im Vordergrund steht, ist Ostern in Südeuropa sehr religiös geprägt. In Portugal und Spanien, wo die FISCHER EPS 20 LDA und KD Recyplast S.L. als Tochterunternehmen der FISCHER Gruppe Kunststoffe recyceln und handeln, finden über die gesamte Karwoche christliche Prozessionen statt. Besonders bekannt ist die in Spanien abgehaltene „Semana Santa“ von Palmsonntag bis Ostersonntag, die dem Tod und der Auferstehung Jesu Christi gedenken soll. Doch auch im katalonischen Tarragona, dem Hauptsitz der KD Recyplast S.L., wird Ostern hauptsächlich fröhlich und spaßig gefeiert. So singen die Einwohner in der „heiligen Woche“ Lieder von verschiedenen Künstlern, die sog. „Caramelles“, gemeinsam auf der Straße.

Egal wo und wie Sie Ostern verbringen, die FISCHER Gruppe wünscht Ihnen bereits jetzt erholsame Feiertage und ein schönes Osterfest!

Neues Verpackungsgesetz für nachhaltigere Kunststoffnutzung

Was die FISCHER Gruppe bereits seit mehreren Jahren erfolgreich durchführt, wird in Zukunft deutschlandweit gefördert. Durch ein vom Bundestag verabschiedetes Verpackungsgesetz soll die Recyclingquote einzelner Materialien auf bis zu 90% erhöht werden.

Derzeit landet fast die Hälfte aller gesammelten Kunststoffabfälle noch in der Müllverbrennungsanlage. Dies soll sich durch das neue Verpackungsgesetz ändern, dessen Zielsetzung insbesondere eine nachhaltigere Verwertung privater Plastikprodukte vorsieht.

Zentrale Inhalte des Gesetzes sind eine Ausweitung der Pfandpflicht für Getränke, eine bessere Kennzeichnung von Mehrwegflaschen sowie die Förderung von ökologisch vorteilhaften und recyclingfähigen Lebensmittelverpackungen. Dies soll beispielsweise die stoffliche Verwertungsrate von Kunststoffen bis 2022 von 36% auf 63% steigern.

Auch Bundesumweltministerin Barbara Hendricks sieht im Verpackungsgesetz eine große Chance, mit dem Einsatz von Sekundärrohstoffen einen Anteil zum Umweltschutz beizutragen: „Nach jahrelangem Ringen haben wir heute im Bundestag ein Gesetz beschlossen, das uns auf dem Weg zu einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft und den Umweltschutz insgesamt einen großen Schritt voranbringt. Wir stärken das Recycling von Verpackungen durch höhere Recyclingquoten. Wir schaffen Anreize für ökologische und recyclingfähige Verpackungen. Wir stärken Mehrweg durch mehr Transparenz an den Getränkeregalen. Und wir verbessern die kommunalen Gestaltungsmöglichkeiten für die Sammlung vor Ort.“

Die FISCHER Gruppe leistet durch die Herstellung von Mahlgütern und Regranulaten ebenfalls ihren Beitrag zur Erhaltung dieser Wertschöpfungskette. So werden Styropor, Folien und Hartkunststoffe in den einzelnen Tochterunternehmen verarbeitet und als hochwertige Sekundärprodukte wiederverwendet. 

Quellen:
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-03/verpackung-muell-recycling-bundestag
https://www.recyclingmagazin.de/2017/03/31/verpackungsgesetz-verabschiedet/

 

Die besten Produkte aus recyceltem Kunststoff

Alle 2 Jahre wird im österreichischen Wien von der EPRO (European Association of Plastics Recycling und Recovery Organisations) der „Best Recycled Plastics Product Award“ verliehen. Die Auszeichnung ist Anerkennung für Innovation und Nachhaltigkeit von Produkten und Designs aus Europa und dem Vereinigten Königreich, die aus recyceltem Plastik bestehen.

In diesem Jahr wurden im Rahmen der IdentiPlast 2017, der 13th International Conference on the Recycling & Recovery of Plastics, zum ersten Mal Preise in zwei Kategorien verliehen. Neben der klassischen Kategorie „Produkt“, wurde erstmals auch ein Produkt in der Kategorie „Design“ ausgezeichnet.

Beim diesjährigen Sieger im Bereich „Produkt“ handelt es sich um Kunststoffdachziegeln der Firma Roofeco System SL. Die Ziegeln bestehen zu 95% aus recyceltem Kunststoff. Sie sind besonders leicht, einfach zu installieren und überzeugen durch ihre einzigartige Stabilität. Durch die individuell angepasste Polymerzusammensetzung  aus recycelten Nanomineral-Partikeln zerbrechen die Ziegeln  nicht, sind flexibel und erlangen auch nach starker Krafteinwirkung wieder ihre ursprüngliche Form.

Im Bereich „Design“ durfte sich die ebenfalls aus Spanien stammende Firma SP-Berner Plastic Group über eine Auszeichnung freuen. Mit dem Design ihrer Gartenmöbel-Gruppe „Miami“ konnte sie die Jury davon überzeugen, dass auch Produkte aus recyceltem Kunststoff dem Design von Produkten aus Neuware in nichts nachstehen.

Eine verstärkte und anhaltende Nachfrage für Recyclingkunststoffe in Produkten zu erzeugen, ist grundlegend, um die Ressourceneffizienz zu verbessern und langfristig unsere Umwelt zu schonen. Der „Best Recycled Plastics Product Award“ bietet die Möglichkeit Produkte aus recyceltem Kunststoff der Öffentlichkeit zu präsentieren und damit auf die Ressourcenschonung aufmerksam zu machen. 

Quelle: http://bestproduct.epro-plasticsrecycling.org/page/15/finalists

 

Die Straße der Zukunft

Straßen aus Plastik? Hört sich zuerst einmal ungewöhnlich an, könnte in Rotterdam jedoch bald zum Stadtbild gehören. Denn Straßen müssen nicht zwingend geteert und mit Asphalt belegt werden.

Die VolkerWessels Tochter KWS entwickelte mit ihrem Projekt “PlasticRoad“ eine unweltfreundliche  Alternative aus recyceltem Kunststoff und Plastikmüll, z. T. aus den Ozeanen. Das Beste aber, diese Straße lässt sich nach Gebrauch wiederum recyceln.

Im Gegensatz zu herkömmlichem Asphalt lässt sich Plastik wesentlich einfacher produzieren und verarbeiten. Zudem hat die “PlasticRoad“ eine bis zu drei Mal längere Lebensdauer. Dies wiederum spart Energiekosten, die beim Straßenbau anfallen.

Die Straße besteht aus kastenförmigen Kunststoffelementen, welche verlegt werden können. Im Inneren der Kunststoffkästen ist genug Platz um Rohre und Kabel zu verlegen oder das Regenwasser abzuleiten. Auch das Ausbessern der Fahrbahnen gestaltet sich denkbar einfach, da das Schicht für Schicht abtragen der Asphaltstraßen entfällt.

Durch die einfache Handhabung gehören Dauerbaustellen in Zukunft hoffentlich der Vergangenheit an. Wir sind gespannt wie sich dieses Thema in den kommenden Jahren entwickelt!

Quelle: http://www.nachhaltigleben.ch/1-blog/3363-kunststoff-als-strassenbelag-aus-joghurtbechern-werden-fahrbahnen

 

Wir sagen Danke!

Nach 6 Monaten verlässt heute unser Praktikant Nicolas Schmidt das Marketing-Team der FISCHER Gruppe! Zum Ende seines Praktikums hat er uns noch einige Fragen über seine Arbeit bei FISCHER beantwortet.

In welcher Position bist du bei FISCHER tätig gewesen?

Ich habe ein 6 monatiges Praktikum (Praxissemester) im Bereich Marketing gemacht. Meine Aufgabengebiete lagen in der Kundenprojektierung, dem eCommerce, der Betreuung der FISCHER Social Media Kanäle und in der Wettbewerbs- und Potentialkundenrecherche.

Was hast du vor deinem Praktikum bei FISCHER gemacht?

Ich mache aktuell meinen Bachelor of Science mit der Fachrichtung „Betriebswirtschaftslehre“ (Schwerpunkt Energiewirtschaft) an der Hochschule in Biberach. Davor habe ich mein Abitur am Oberkircher Hans-Furler Gymnasium gemacht und danach ein Jahr Bundesfreiwilligendienst im Ortenau Klinikum Oberkirch.

Warum hast du dich für dieses Praktikum entschieden?

Mich haben während meines bisherigen Studiums die Marketing Vorlesungen besonders interessiert. Mein Praxissemester wollte ich nutzen, um den Marketing Bereich zu vertiefen und erste praktische Erfahrungen zu sammeln.

Wie fühlst du dich bei FISCHER aufgenommen und wie lief die Einarbeitung?

Mit dem ersten Praktikumstag war ich sofort voll mit eingespannt. Die Hierachie ist im Tagesgeschäft kaum vorhanden und die Atmosphäre unter den Mitarbeitern ist gut. Für auftretende Fragen findet man immer den richtigen Ansprechpartner und dank der Vertrauensarbeitszeit, konnte ich private Angelegenheiten immer sehr gut mit den Arbeitszeiten vereinbaren.

Entsprach das Praktikum deinen Erwartungen?

Das Praktikum hat mir zu jeder Zeit großen Spaß bereitet und die vielfältigen Aufgabengebiete ließen nie Langeweile aufkommen. Mit der selbstständigen Arbeitsweise kam ich persönlich gut zu Recht.

Auf welche drei Dinge kannst du während deines Arbeitstages nicht verzichten?

1. Kaffee

2. Kaugummis

3. gutes Mittagessen

Wir sagen Danke für deinen Einsatz und wünschen dir viel Erfolg bei deinem weiteren Studium.

 

Küchenfronten aus recyceltem Kunststoff

Seit Anfang Februar 2017 führt das schwedische Möbelhaus IKEA Küchenfronten aus recyceltem Kunststoff und Holz. Gemeinsam mit einem italienischen Lieferanten hat das Unternehmen hierfür ein neues Material entwickelt - eine Kunststofffolie aus 100 Prozent recycelten PET-Flaschen.

Die Küchenfront „Kungsbacka“ besteht damit fast zu 100 Prozent aus recycelten Materialien. Lediglich der Klebstoff und die Farbpigmente, welche in der Kunststofffolie zum Einsatz kommen, sind aus Neumaterialien.

Für die Herstellung einer 40cm x 80cm großen „Kungsbacka“ Küchenfront werden 25 Halbliter-PET-Flaschen benötigt.

Die größte Herausforderung lag darin, aus dem recycelten Material eine Folie zu machen, die die gleichen Qualitätsanforderungen erfüllt wie Folie aus neuem Material. Schließlich ist uns dies gelungen, ohne bei Qualität oder Preis Kompromisse eingehen zu müssen", erklärt Marco Bergamo, Leiter der Entwicklungsabteilung beim italienischen IKEA Lieferanten 3B.

Quelle: http://www.presseportal.de/pm/29291/3549252

 

Kunststoff entscheidet den Super Bowl

Über 800 Mio. Augenpaare weltweit richten sich am Sonntagabend, 05. Februar nach Houston, Texas und verfolgen den 51. Super Bowl. Dieses sportliche Megaevent wäre ohne den Einsatz von Kunststoffen nicht möglich.

Der Kick-off erfolgt um 17:30 Uhr Ortszeit (0:30 dt. Zeit) im NRG-Stadium der Houston Texans. Das moderne Stadion besticht allen voran durch seine einfahrbare Dachkonstruktion und durch den zweitgrößten Videobildschirm der Welt. Ausgestattet ist es mit Kunstrasen des amerikanischen Herstellers „Turf Nation“. Das künstliche Grün besteht aus hochwertigen Polyethylen Fasern, die ideale Platzbedingungen für das größte Sportevent der Welt garantieren.

Ein Football Helm samt Facemask (Gesichtsgitter) gehört zwingend zur Ausrüstung eines jeden Football Spielers dazu. Früher bestanden Helme aus Leder, die den Kopf nur notdürftig vor Verletzungen bewahrten. Die Helmschale moderner Football Helme besteht hauptsächlich aus Polycarbonat. Dieser Kunststoff zeichnet sich durch eine hohe Festigkeit und Härte aus. Für die darunterliegende Polsterung sorgte früher Styropor. Mittlerweile werden immer häufiger auch Luftkammern eingesetzt.

Neben dem Helm ist der Brustpanzer (shoulder pads oder pads genannt), als Schutz für den Oberkörper unabdingbar. Die modernen Pads bestehen aus einem stoßdämpfenden Schaumstoff mit einer harten Kunststoff-Außenhülle, die zudem atmungsaktiv ist und ein hohes Maß an Bewegungsfreiheit gewährleistet. Im Laufe der Jahre wurde die Sicherheit der Spieler, mit Hilfe von neuen Kunststoff Technologien, immer weiter verbessert.

Über den shoulder pads tragen alle NFL-Spieler die offiziellen Trikots von Nike. Die speziell für den Super Bowl angefertigten „Nike Elite NFL Trikots“ bestehen aus einem Mix aus Nylon (Polyamide) und Elastan (Spandex). Dies ermöglicht eine flexible Passform und eine gute Atmungsaktivität während des gesamten Spieles. Um die Farbe der Trikots ranken sich viele Legenden, denn elf der letzten zwölf Super-Bowl-Sieger trugen weiße Trikots im Finale. Beim 51. Super Bowl werden die New England Patriots in weiß auflaufen. Ist dies bereits ein Hinweis auf den diesjährigen Sieger? Wir sind gespannt …

 

Herzlichen Glückwunsch an die Sieger des pro-K award 2017

Jedes Jahr zeichnet der Industrieverband „Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff“ mit dem pro-K award die besten Konsumprodukte aus Kunststoff für herausragende Produkteigenschaften aus. In diesem Jahr wurden in Frankfurt am Main insgesamt 19 Produkte ausgezeichnet. Die diesjährigen Gewinnerprodukte beweisen eindrucksvoll, wie unverzichtbar Kunststoffe im Alltag sind.

Der pro-K award steht für Qualität in Kunststoff und ist der einzige Wettbewerb, der ausschließlich Kunststoffprodukte prämiert. Er zeichnet seit 1979 junge, kreative und funktional gestaltete Produkte aus Kunststoff aus.

Alle ausgezeichneten Produkte bestechen durch praktikable Anwendungen und anspruchsvolles Design. In der Kategorie „Elektrogeräte“ gewann beispielsweise die Kugelleuchte „Space Line“ des Herstellers „Moonlight“. Diese wird einzeln aus hochwertigem Polyethylen (PE) gegossenen und ist damit äußerst robust, temperaturresistent, langlebig und wasserdicht. Denn begehrten pro-K award in Gold verlieh die Jury dem  Lager- und Transportsystem „Utz Dollyfix“ der Firma „Georg Utz GmbH“.

Quelle: http://pro-k-award.de/pro-k-award-2017-feierliche-preisverleihung-in-frankfurt/

 

Kunststoffverpackungsindustrie startet dynamisch ins neue Jahr

Nach einem erfolgreichen Jahr 2016 rechnen die Hersteller von Kunststoffverpackungen auch zu Beginn dieses Jahres mit einem positiven konjunkturellen Verlauf.

Alle im Rahmen des IK-Konjunkturtrends befragten Unternehmen bewerten die allgemeine Wirtschaftslage mit gut (70 Prozent) oder befriedigend (30 Prozent). Entsprechend zuversichtlich fällt die Einschätzung für die Umsatz- und Exportentwicklung der Unternehmen in den ersten drei Monaten 2017 aus. Über die Hälfte der Befragten erwartet in den nächsten Wochen gleichzeitig einen Anstieg der Rohstoffkosten. Das wird aus Sicht der Unternehmen auch bei Verpackungen zu entsprechenden Preisanpassungen führen.

Das große Engagement der Kunststoffverpackungsbranche beim Thema Nachhaltigkeit prägt auch 2017 die unternehmerischen Entscheidungen. Immerhin 80 Prozent der Firmen werden in diesem Jahr weitere Investitionen im Bereich Energieeffizienz tätigen und damit unter anderem ihre Klimabilanz erneut verbessern.

Quelle: http://www.kunststoffverpackungen.de/kunststoffverpackungsindustrie_startet_dynamisch_ins__neue_jahr_6010.html

 

Kunststoff bringt Elbphilharmonie in Form

Am 11. Januar 2017 wurde nach fast zehnjähriger Bauzeit die Elbphilharmonie in Hamburg eröffnet. Auf einen ehemaligen Speicher mit Backsteinfassade wurde ein zeltartiger Glasbau mit Konzertsälen, einem Hotel und Wohnungen gebaut.

Der wohl spektakulärste Bauabschnitt war die beeindruckende Glasfassade. Sie ist eine der ersten weltweit, in der glasfaserverstärkter Kunststoff verarbeitet wurde. Der Kunststoff-Zusatz ermöglicht es, das Material in freie Formen zu bringen. Jede der 1089 angebrachten Scheiben ist somit ein Unikat. Gefertigt wurden wesentliche Teile dieser Außenflächen in Gundelfingen bei der Firma Gartner, einem der führenden Fassadenbauer weltweit. Auch die 104 Loggia-Auswölbungen der spektakulären Fassade sind aus glasfaserverstärktem Kunststoff gefertigt. Die Chemnitzer Firma Fiber-Tech stellte sich dieser Herausforderung. Die Glasfaser-Elemente, die an Stimmgabeln erinnern sollen, sind rund 3x3 Meter groß und wiegen rund hundert Kilogramm.

Das wellenförmige Dach des Konzerthause setzt sich aus acht gekrümmten Flächen zusammen, auf der zusätzlich 6.000 schimmernde Aluminium-Pailletten montiert wurden. Darunter wurde eine mehrschichtige Kunststoffbahn zur Dachabdichtung verlegt. Diese schützt die Elbphilharmonie vor Regen und hält auch Unwettern mit Blitzeinschlägen stand.

Um das neue Wahrzeichen Hamburgs in das richtige Licht zu rücken, wurde die österreichische Firma Zumtobel mit der Gestaltung des Lichtkonzeptes beauftragt. In der für Besucher freizugänglichen Plaza wurden beispielsweise 870 maschinell aus Kunststoff gefertigte Kugelleuchten installiert.

Die bauliche Realisierung, eines der spektakulärsten Gebäude Europas, wäre ohne den Einsatz von Kunststoffen in dieser Form wohl kaum möglich gewesen.

 

 

Kunststoff bringt Wintersportler in Fahrt

Sobald die ersten Schneeflocken fallen zieht es Wintersportler auf die Pisten. Damit der Wintersport auch Spaß bringt und nicht zur Rutschpartie wird, tüfteln die Hersteller Jahr für Jahr an innovativen Technologien, häufig mit der Hilfe von Kunststoffen.

Damit Sie bei eisigen Minusgraden immer behaglich warm und trocken bleiben, wird Schneebekleidung überwiegend aus speziellen Kunststoff-Fasern gefertigt. Auch das Problem vieler Skifahrer, dass neugekaufte Skischuhe am Anfang immer etwas drücken, wurde durch Kunststoffe behoben. Die neuesten Skischuhgenerationen haben eine flexible Kunststoff-Sohle, welche sich jedem Fuß individuell anpasst. Kunststoffe kommen ebenfalls in den Ski und Snowboards selbst zum Einsatz. Ein Sandwich aus unterschiedlichsten Materialien sorgt dafür, dass die Sportgeräte möglichst leicht sind und dennoch über hervorragende Gleiteigenschaften verfügen.

Um bei rasanten Abfahrten jederzeit die Sicherheit der Wintersportler zu gewährleisten, feilen die Hersteller ständig an Schutzausrüstung. Moderne Ski- und Snowboardhelmen haben einen Styroporkern, der die Sturzenergie dämpft und auf eine möglichst große Fläche verteilt. Für Extremsportler und Bergretter wurden zudem Lawinen-Airbags aus Kunststoff entwickelt. Ein Zug an einer Reißleine genügt, um Luftpolster am Rücken aufzublasen, welche den Verunglückten oberhalb der Lawine halten.

Kunststoffe sorgen somit nicht nur für hohen Tragekomfort, sondern helfen auch dabei Leben zu retten. Wintersport, wie wir ihn heute betreiben, wäre ohne Kunststoffe undenkbar.

 

Die FISCHER Gruppe auf der IFAT München

Kommende Woche ist die FISCHER Gruppe von Montag bis Freitag mit einem Messestand auf der IFAT in München vertreten. Auf der IFAT München präsentieren Unternehmen aus den Bereichen Wasser und Abwasser sowie Recycling und Kommunaltechnik ihre Lösungen für einen verantwortungsvollen Umgang mit den vorhandenen Ressourcen. Kommen Sie vorbei und besuchen Sie unseren Stand in Halle B1.107.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! 

Der Kunststoff Polypropylen

Polypropylen, kurz PP, ist mit ca. 20% Anteil der Gesamtproduktion der zweitwichtigste Kunststoff. Im Vergleich zu Polyethylen, dem am häufigsten verwendeten Kunststoff, ist PP deutlich härter und fester. Unter 0°C steigt jedoch die Schlagempfindlichkeit stark an. Der Kunststoff Polypropylen findet unter anderem Anwendung im Bereich der Verpackungsindustrie oder im Bausektor in Form von Rohren. Die FISCHER Gruppe verarbeitet Produkte aus Polypropylen zu Regranulat und Mahlgut, damit diese ihren Weg zurück in den Wirtschaftskreislauf finden.

Quelle: www.kunststoffe.de/themen/basics/standardthermoplaste/polypropylen-pp/artikel/polypropylen-pp-644901

Achern - Ein Standort der FISCHER Gruppe

 

Die FISCHER Gruppe ist in Deutschland, Spanien und Portugal an insgesamt 13 Standorten vertreten. Diese 13 Standorte möchten wir Ihnen gerne in zukünftigen Beiträgen kurz vorstellen. Den Anfang in dieser Rubrik macht der Standort Achern.

In Achern befindet sich seit 2004 die Zentrale der FISCHER GmbH, welche wiederum die Hauptgesellschaft der FISCHER Gruppe darstellt. Rund 42 Mitarbeiter tragen in Achern täglich zum Erfolg der FISCHER Gruppe bei. Während sich der Bereich Verwaltung unter anderem mit der Koordination des Fuhrparks und der Buchführung beschäftigt, werden in der Produktion Neuware, Regranulat und Mahlgut aus airpop®-Teilen hergestellt.

Der Kunststoff Polyethylen

Polyethylen ist der weltweit am meisten verwendete Kunststoff. Besonders seine hohe Beständigkeit gegenüber Wasser, Säuren und anderen Chemikalien und die gute elektrische Isolationsfähigkeit zeichnen den Kunststoff aus. So ist es nicht verwunderlich, dass viele Produkte des täglichen Bedarfs, wie beispielsweise Müllsäcke oder Flaschen für Reinigungsmittel, aus Polyethylen bestehen. Die FISCHER Gruppe recycelt Produkte aus Polyethylen und stellt daraus wiederverwendbares Mahlgut und Regranulat her.

 

Quelle: http://www.polyethylen.org/

75 Jahre PET

Der Kunststoff Polyethylenterephthalat, besser bekannt als PET, feiert in diesem Jahr seinen 75. Geburtstag. 1941 von John Rex Whinfield und J.T. Dickson zum ersten Mal hergestellt, wird er heute vor allem bei der Herstellung von reißfester Kleidung oder Getränkeflaschen verwendet. Der Handel mit PET gehört unter anderem zu den Tätigkeiten der Tochterunternehmen FISCHER Rohstoffe GmbH und FISCHER Recycling GmbH.

 

Quelle: http://plasticker.de/Kunststoff_News_27309_Forum_PET_75_Jahre_PET___Wie_ein_Stoff_die_Verpackungs__und_Textilindustrie_revolutionierte

Kundenakzeptanz für airpop®-Verpackungen steigt

 

Eine Umfrage zum Kunststoffimage in Deutschland hat ergeben, dass sich das Image von Verpackungen aus airpop®-Material im Vergleich zur letztmalig durchgeführten Umfrage im Jahr 2013 um 11 Prozent verbessert hat. Besonders der hohe Produktschutz bei gleichzeitig geringem Gewicht wird von den Befragten als wesentlicher Vorteil genannt. Lediglich das Recycling der Verpackungen und die damit verbundene Ressourcenschonung werden kritisch betrachtet. Genau an dieser Stelle setzt die FISCHER Gruppe an. Durch unsere firmeneigenen Upcycling-Verfahren gelangt bereits verwendetes EPS-Verpackungsmaterial in Form von Mahlgut oder Regranulat zurück in den Wirtschaftskreislauf.  Mit unserer langjährigen Erfahrung im Bereich Recycling stehen wir unseren Kunden außerdem gerne beratend zur Seite.

 

Quelle: http://www.kunststoffverpackungen.de/kundenakzeptanz_fuer_airpop_verpackungen_steigt_5728.html 

Die Geburtsstunde des Styropors

Wussten Sie schon, dass Styropor nur durch einen glücklichen Zufall entstand?

1949 vergaß der Wissenschaftler Dr. Fritz Stastny eine Schuhcremedose gefüllt mit Polystyrol und Petroläther über das Wochenende im Trockenschrank. Zu seiner Überraschung fand er darin zu Beginn der neuen Arbeitswoche einen kleinen Berg aus weißem expandiertem Polystyrol. Das war die Geburtsstunde des Styropors, wie es heute von der FISCHER Gruppe verarbeitet wird.

10 Jahre Entsorgungsfachbetrieb:
FISCHER erhält Ehrenurkunde der bvse-Entsorgergemeinschaft e.V.

Zum zehnten Mal hintereinander wurde die Firma FISCHER GmbH in diesem Jahr zum anerkannten Entsorgungsfachbetrieb zertifiziert. Dieses Jubiläum nahm Eric Rehbock, Hauptgeschäftsführer des bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V., zum Anlass, dem Unternehmen die Ehrenurkunde der bvse-Entsorgergemeinschaft zu verleihen. Eric Rehbock (3. v. li.) gratulierte der Geschäftsführung sehr herzlich und bescheinigte der Firmengruppe bei der Übergabe der Ehrenurkunde an Stephan Fischer (Geschäftsführer und Inhaber, 2. v. li.), Marco Geiler (Geschäftsführer, Bereich Finance & Controlling. 1.v.li.) und Jürgen Sohn (Geschäftsführer, Bereich Purchase/Sales & HR, 4. v. li.) „ein ausgesprochen professionelles Qualitätsmanagement“.

Den ausführlichen Artikel des bvse-Bundesverband finden Sie hier.

 

 

FISCHER cyclepor auf der Messe "For Arch" in Prag

Hier die ersten Impressionen!
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FISCHER cyclepor auf Messe in Tschechien

Die FISCHER GmbH präsentiert sich mit der Produktlinie
FISCHER cyclepor auf der Messe "For Arch" in Prag. Vom 15.09.2015 - 19.09.2015 stehen wir Ihnen direkt vor Ort zur Verfügung. Gerne beantworten wir Ihnen dort alle Fragen rund um die wärmedämmende Ausgleichsschüttung
FISCHER cyclepor light und FISCHER cyclepor rapid.

Klicken Sie hier um direkt zur Website der Messe zu gelangen.

Sollten Sie vorab Fragen haben oder einen Termin vereinbaren wollen, schreiben Sie uns ein kurze E-Mail:
cyclepor@fischergruppe.eu

Unser Team freut sich über Ihren Besuch.

 

 

„Einstieg Beruf 2015“ in Karlsruhe

Auf der „Einstieg Beruf 2015“, Karlsruhes größter Ausbildungsmesse konnten wir viele Interessierte über die Ausbildungsmöglichkeiten bei der FISCHER Gruppe informieren. Beliebt waren vor allem die Berufe Industriekaufmann/frau und das duale BWL Studium – Fachrichtung Industrie. Unsere Produkte waren vielen Besuchern nicht bekannt. So hatten wir die Möglichkeit den Entstehungsprozess und Verwendungszweck von airpop® zu erklären. Gerade unser Produkt FISCHER cyclepor light® hat bei vielen Messebesuchern einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. Nur Wenige wussten, dass Recyclingmaterial für Dämmung und Ausgleichsschüttung in der Baubranche benutzt wird.

Zusätzlich durften die Besucher bei einem Gewinnspiel ihre Schätzfertigkeit unter Beweis stellen und konnten dabei interessante Preise gewinnen. Besucher als auch Aussteller hatten großes Interesse an unserem Unternehmen und den Recyclingprozessen. Insgesamt war die Messe ein großen Erfolg. Selina Basta und Rudolf Schneider (Auszubildende der FISCHER GmbH)

Und schon sind 3 Jahre vorbei.

Rudolf Schneider, unser Auszubildender zum Industriekaufmann hat erfolgreich seine Ausbildung beendet.
Wir gratulieren Ihm sehr herzlich und freuen uns, Ihn als Angestellten in der FISCHER Gruppe übernehmen zu dürfen. Rudolf Schneider wird unser Team in der Disposition verstärken.

Wir bedanken uns für eine engagierte Ausbildungszeit und freuen uns auf weitere, gemeinsame und erfolgreiche Jahre.

 

 

 

Ausbildungsmesse in Karlsruhe

Am 24. Januar präsentiert sich die FISCHER Gruppe auf der "Einstieg Beruf 2015", Karlsruhes größte Ausbildungsmesse. Von 10:00 bis 15:30 Uhr sind wir in der dm-arena der Neuen Messe Karlsruhe bei Stand 107 zu finden. Wir freuen uns auf Euch!

Neue Webseite

Die FISCHER Gruppe präsentiert Ihnen die neue Unternehmenswebseite, auf der wir Sie gerne über unsere Produkte und Dienstleistungen informieren.